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    <title>GründerNews von www.gruender-mv.de</title>
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    <description>GründerNews von...</description>
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      <title>Warteschleifen seit 1. Juni kostenfrei</title>
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      <description>&lt;b&gt;Verstößt der Anbieter gegen die Vorgaben, so entfällt sein Entgeltanspruch ganz und der Anruf ist für den Verbraucher kostenfrei.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://www.gruender-mv.de/pictures/Stimmungsbilder/Telefonierer.jpg" border="0" align="left" &gt;&lt;P&gt;Zudem drohen dem Anbieter hohe Bußgelder. Auf diese Änderungen weist der Hightech-Verband BITKOM hin. Am 1. Juni beann die zweite Umsetzungsphase der Novellierung des Telekommunikationsgesetzes. In der ersten Phase war den Anbietern noch Zeit für die technisch aufwändigen Umstellungen gegeben worden: Nur die ersten zwei Minuten der Wartezeit waren kostenlos. Nun gelten die Regelungen für die gesamte Wartezeit - und für alle Unternehmen und Institutionen, die Sonderrufnummern für Service- und Beratungsdienstleistungen einsetzen.&lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 23:26:00 GMT</pubDate>
      <author>info@gruender-mv.de</author>
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      <title>Digitalbranche ist Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft</title>
      <link>http://www.gruender-mv.de/news/gruendernews/2013/Juni/1906a.html</link>
      <description>&lt;b&gt;Die digitale Wirtschaft erwartet über 120 Milliarden Euro Umsatz für 2014. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://www.gruender-mv.de/pictures/Stimmungsbilder/computer.jpg" border="0" align="left" &gt;&lt;P&gt;Der Umsatz der digitalen Wirtschaft in Deutschland wächst seit dem Jahr 2008 um durchschnittlich 10,13 Prozent. Insgesamt 460.701 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sollen in zwei Jahren in der Digitalbranche tätig sein. &lt;BR&gt;Mit dem Beschäftigungswachstum von 8,13 Prozent gilt die digitale Wirtschaft als zentraler Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Dies bestätigt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in der Studie "Die Digitale Wirtschaft in Zahlen von 2008 bis 2014".&lt;BR&gt;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2013 23:12:00 GMT</pubDate>
      <author>info@gruender-mv.de</author>
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      <title>Neuer Regionalatlas freigeschaltet</title>
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      <description>&lt;b&gt;Die Angaben im Regionalaltlas&amp;nbsp;können Gründer wichtige Anhaltspunkte für ihr Vorhaben liefern.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://www.gruender-mv.de/pictures/Stimmungsbilder/Landkarte.gif" border="0" align="left" &gt;&lt;P&gt;In welchen Kreisen in Deutschland werden die meisten Kinder geboren? Wie groß sind die Unterschiede in der Arbeitslosigkeit zwischen Ost und West oder Nord und Süd? In welchen Ländern sind die verfügbaren Einkommen je Einwohner am höchsten? Welche Regionen liegen in der Gunst der Urlauber an der Spitze? &lt;BR&gt;Auf diese und viele weitere Fragestellungen hat der neue kostenfreie Regionalatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder eine Antwort. Mit dem Regionalatlas lassen sich statistische Informationen deutschlandweit bis auf Kreisebene in Kartenform direkt im Browser darstellen. &lt;BR&gt;Die thematischen Karten zeigen vielfach interessante Zusammenhänge auf und liefern Ansätze für weitergehende Analysen. Für die meisten der über 80 Indikatoren reicht die Zeitreihe von 2000 bis 2011. Der Regionalatlas ist wie die Regionaldatenbank über&amp;nbsp;das Internet zugänglich. Nutzen Sie den Link unten.&lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2013 23:19:00 GMT</pubDate>
      <author>info@gruender-mv.de</author>
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      <title>Positive Wirtschaftslage im interaktiven Handel hält an</title>
      <link>http://www.gruender-mv.de/news/gruendernews/2013/Juni/1806a.html</link>
      <description>&lt;b&gt;Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) stellt zusammen mit seinem Kooperationspartner Creditreform Boniversum GmbH im zweiten Jahr die Ergebnisse der B2C-Händlerstudie "Die Wirtschaftslage im deutschen Interaktiven Handel B2C 2012/2013" vor. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://www.gruender-mv.de/pictures/Stimmungsbilder/Shoppen2.jpg" border="0" align="left" &gt;&lt;P&gt;Der interaktive Handel in Deutschland bleibt auch im Frühjahr 2013 in einer konjunkturell starken Phase. Lage und Erwartungen verbleiben auf hohem Niveau und damit deutlich über dem Niveau der deutschen Gesamtwirtschaft. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass die Nachfrage nach Online-Angeboten weiterhin ungebrochen hoch ist. Neben den größeren Unternehmen, sind es die Unternehmen der Teilbranchen Freizeit und Haushalt, die ihre aktuelle und zukünftige Geschäftslage derzeit am positivsten bewerten. Insgesamt liegen aber auch alle anderen Branchen des interaktiven Handels auch in diesem Jahr wieder über dem deutschen Durchschnitt.&lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2013 23:14:00 GMT</pubDate>
      <author>info@gruender-mv.de</author>
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    </item>
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      <title>Bund übernimmt bei Kurzarbeit in von Hochwasser betroffenen Unternehmen die Sozialversicherungsbeiträge</title>
      <link>http://www.gruender-mv.de/news/gruendernews/2013/Juni/1706c.html</link>
      <description>&lt;b&gt;Wie bei der Hochwasserkatastrophe 2002 werden Unternehmen, die von der Flut unmittelbar betroffen sind und in Kurzarbeit gehen müssen, nun zusätzlich komplett von den Sozialversicherungsbeiträgen entlastet. &lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://www.gruender-mv.de/pictures/Stimmungsbilder/Telefon.jpg" border="0" align="left" &gt;&lt;P&gt;Betriebe, die von hochwasserbedingten Arbeitsausfällen betroffen sind, können für ihre Beschäftigten und Auszubildenden Kurzarbeitergeld beantragen. Über die gesetzlichen Regelungen und die besonderen Bestimmungen bei unabwendbaren Ereignissen hinaus wird es mit sofortiger Wirkung eine weitere zentrale Erleichterung geben: Wie bei der Hochwasserkatastrophe 2002 werden Unternehmen, die von der Flut unmittelbar betroffen sind und in Kurzarbeit gehen müssen, nun zusätzlich komplett von den Sozialversicherungsbeiträgen entlastet. Kurzarbeit ist damit nicht nur unbürokratisch und schnell möglich, sondern entlastet diese Betriebe auch finanziell wesentlich.&lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2013 08:49:00 GMT</pubDate>
      <author>info@gruender-mv.de</author>
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      <title>Neue Honorarordnung für Architekten und Ingenieure</title>
      <link>http://www.gruender-mv.de/news/gruendernews/2013/Juni/1706b.html</link>
      <description>&lt;b&gt;Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, begrüßt die Zustimmung des Bundesrats zur siebten Änderung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://www.gruender-mv.de/pictures/Stimmungsbilder/bauplan.jpg" border="0" align="left" &gt;&lt;P&gt;Damit kann die HOAI 2013 kurzfristig in Kraft treten. Die HOAI 2013 bringt aktuelle Honorare für umfassend modernisierte Leistungsbilder, die an die neuen Anforderungen im Bau- und Umweltrecht angepasst wurden. Für Beratungsleistungen führt die HOAI 2013 die bestehende Teilliberalisierung fort und stellt aktualisierte Leistungsbilder und Honorarempfehlungen bereit. Auf dieser Grundlage können Leistungsumfang und Höhe der Vergütung je nach konkretem Sachverhalt individuell vereinbart werden. Die HOAI 2013 tritt am Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft.&lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 16 Jun 2013 23:18:00 GMT</pubDate>
      <author>info@gruender-mv.de</author>
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    </item>
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      <title>Haftung des Arbeitnehmers</title>
      <link>http://www.gruender-mv.de/news/gruendernews/2013/Juni/1706a.html</link>
      <description>&lt;b&gt;&amp;nbsp;Die Haftung eines Arbeitnehmers für von ihm verursachte Schäden orientiert sich am Maß des Verschuldens. Hat der Arbeitnehmer den Schaden vorsätzlich verursacht, hat er ihn im vollen Umfang zu tragen, bei leichtester Fahrlässigkeit haftet er dagegen nicht.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://www.gruender-mv.de/pictures/Stimmungsbilder/Gerichte.jpg" border="0" align="left" &gt;&lt;P&gt;Bei normaler Fahrlässigkeit ist der Schaden in aller Regel zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu verteilen, bei grober Fahrlässigkeit hat der Arbeitnehmer in aller Regel den gesamten Schaden zu tragen. Der Umfang der Beteiligung des Arbeitnehmers an den Schadensfolgen ist durch eine Abwägung der Gesamtumstände zu bestimmen, wobei insbesondere Schadensanlass, Schadensfolge, Billigkeitsgedanken- und Zumutbarkeitsgesichtspunkte eine Rolle spielen. Eine möglicherweise vorliegende Gefahrgeneigtheit ist ebenso zu berücksichtigen wie die Schadenshöhe. &lt;BR&gt;Ein vom Arbeitgeber einkalkuliertes Risiko, eine Risikodeckung durch eine Versicherung, die Stellung des Arbeitnehmers im Betrieb und die Höhe der Vergütung, die möglicherweise eine Risikoprämie enthalten kann, sind ebenfalls in die Abwägung einzubeziehen. Auch die persönlichen Verhältnisse des Arbeitnehmers und die Umstände des Arbeitsverhältnisses, wie die Dauer der Betriebszugehörigkeit, das Lebensalter, die Familienverhältnisse und sein bisheriges Verhalten können zu berücksichtigen sein. &lt;BR&gt;Demnach können grundsätzlich auch bei einer groben Fahrlässigkeit Haftungserleichterungen in Betracht kommen. Von Bedeutung kann insoweit sein, ob der Verdienst des Arbeitnehmers in einem deutlichen Missverhältnis zum verwirklichten Schadensrisiko der Tätigkeit steht. Eine allgemeine Haftungsbeschränkung auf drei Bruttomonatsverdienste des Arbeitnehmers besteht allerdings nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts nicht, da die Entscheidung über eine solche starre Haftungshöchstbegrenzung dem Gesetzgeber vorbehalten bleibt. &lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;In der Praxis muss der Arbeitgeber demnächst zunächst den Grad des Verschuldens des Arbeitnehmers bestimmen und anschließend die ge-nannten Kriterien abwägen. Eine allgemeine Haftungsbeschränkung gibt es bei der groben Fahrlässigkeit nicht.&amp;nbsp; &lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;(BAG, Urteil vom 15.11.2012 - 8 AZR 705/11)&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 16 Jun 2013 23:17:00 GMT</pubDate>
      <author>info@gruender-mv.de</author>
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      <dc:date>2013-06-16T23:17:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Nach Wintermarathon 2013 sind stationäre Händler stärker von Umsatzeinbußen betroffen als die Online-Kollegen</title>
      <link>http://www.gruender-mv.de/news/gruendernews/2013/Juni/1706.html</link>
      <description>&lt;b&gt;Über 60 Prozent der für den HANDELSkix befragten stationären Händler gaben an, dass der ungewöhnlich lange Winter ihre Ertragslage negativ beeinflusst habe. Über ein Drittel verzeichnete sogar starke Umsatzeinbußen. Insgesamt lagen die Einbußen im stationären Handel bei durchschnittlich 14 Prozent.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://www.gruender-mv.de/pictures/Orte/Boulevard.jpg" border="0" align="left" &gt;&lt;P&gt;&amp;nbsp;Die Online-Händler hingegen scheinen weit weniger von der Wetterlage beeinflusst. Die Ergebnisse des ECC-Konjunkturindex zeigen, dass lediglich rund ein Viertel der befragten Online-Händler Umsatzeinbußen wegen des Wetters zu verzeichnen hatte. Im Gegenteil: Während die Mehrheit (43,1 %) der Online-Händler zwar angab, keinerlei Auswirkungen zu spüren, verzeichnete knapp ein Drittel sogar Umsatzzuwächse von durchschnittlich 15,1 Prozent. Ein Blick auf den s-KIX (ECC-Konjunkturindex Shopper in Zusammenarbeit mit Hermes) bestätigt die Ergebnisse: Rund ein Drittel der befragten Online-Shopper gab an, bei schlechtem Wetter lieber online als im stationären Handel einzukaufen. Mehrheitlich sind sich die Shopper allerdings einig: Aus ihrer Sicht werde ihr Einkaufsverhalten nicht vom Wetter beeinflusst (53,9 %).&lt;BR&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;&lt;BR&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 16 Jun 2013 23:09:00 GMT</pubDate>
      <author>info@gruender-mv.de</author>
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      <dc:date>2013-06-16T23:09:00Z</dc:date>
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      <title>Aktuelle Branchenentwicklung im Friseurhandwerk</title>
      <link>http://www.gruender-mv.de/news/gruendernews/2013/Juni/1606.html</link>
      <description>&lt;b&gt;Der Anteil der Verbraucher, die professionelle Friseurdienstleistungen in Anspruch nehmen, hat laut einer GfK-Studie im Auftrag von Wella in den letzten Jahren stetig zugenommen. So stieg die Kundenreichweite im Frauensegment von 66,4 im Jahr 2009 auf 71,2 Prozent im Herbst 2012.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://www.gruender-mv.de/pictures/Stimmungsbilder/Frisoer.jpg" border="0" align="left" &gt;&lt;P&gt;Bei den Männern stieg die Kundenreichweite im selben Zeitraum von 62,7 Prozent auf einen Wert von 67,7 Prozent. Ein positives Bild zeigt auch die Entwicklung der Besuchsfrequenz. Laut GfK-Studie stieg die durchschnittliche Zahl der Salonbesuche von Frauen 2012 auf 5,8 (Vergleichsjahr 2009 = 5,5), die der Männer stabilisierte sich auf dem Niveau von 7,1 Besuchen (Vergleichsjahr 2009 = 6,5). Die durchschnittlichen Ausgaben pro Salonbesuch beliefen sich im Herbst 2012 bei Frauen auf 44,60 Euro, bei Männern auf 15,80 Euro.&lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;Insgesamt setzt das Friseurhandwerk seinen moderaten Wachstumskurs fort. Die jüngsten Ergebnisse der finalen Umsatzsteuerstatistik des Statistischen Bundesamtes weisen für das Jahr 2011 einen Gesamtumsatz aller mehrsteuerpflichtigen Friseurunternehmen von 5,82 Milliarden Euro aus. Daraus errechnet sich ein Wachstum von rund 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Trotz zunehmender Konjunkturängste im Jahresverlauf haben sich die Verbraucher auch in 2012 ihre Lust auf Friseurdienstleistungen offenbar nicht vergraulen lassen. Darauf weisen positive Signale aus dem Markt hin, die sich in den Online-Umfragen zur Geschäftsentwicklung in 2012 des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks niedergeschlagen haben. Auf die Frage, wie das erste Halbjahr für sie verlaufen sei, antworteten 60,76 Prozent der Unternehmen mit „besser als im Vorjahr“. In der zweiten Jahreshälfte hatten 58,33 Prozent der Teilnehmer nach eigenen Angaben ein Plus gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Der Zentralverband geht davon aus, dass sich die Umsätze in 2012 in einer vergleichbaren Größenordnung wie in den Vorjahren entwickelt haben.&lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;Die Entwicklung in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass das Friseurhandwerk weniger stark konjunkturabhängig ist als andere Branchen. Eine solide Basis bildet dabei der hohe Stellenwert von Friseurdienstleistungen bei den Verbrauchern. Friseure bedienen ein elementares Bedürfnis nach Schönheit und Pflege. Dass dies keine leere Floskel ist, zeigt eine GfK-Studie aus dem Sommer 2012, die anlässlich der Hair and Beauty von der Messe Frankfurt und dem Zentralverband in Auftrag gegeben wurde: Danach sind für knapp 63 Prozent der Befragten die Kosten für den Friseurbesuch fest im Haushaltsbudget eingeplant, eben weil er „zu den Grundbedürfnissen wie Essen, Trinken, Schlafen“ gehört. Zweitens ist die Frisur ein sehr emotionales Konsumgut. Denn gutes Aussehen und schöne Haare besitzen eine herausragende Bedeutung für das persönliche Selbstwertgefühl und die Lebenszufriedenheit insbesondere für Frauen – auch das belegen Studien aus der jüngsten Zeit.&lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;&amp;nbsp;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 15 Jun 2013 23:16:00 GMT</pubDate>
      <author>info@gruender-mv.de</author>
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      <dc:date>2013-06-15T23:16:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Neu aufgelegt: "Die öffentliche Hand als Kunde"</title>
      <link>http://www.gruender-mv.de/news/gruendernews/2013/Juni/1506.html</link>
      <description>&lt;b&gt;Den Einstieg in das komplexe Thema der öffentlichen Auftragsvergabe erleichtert Unternehmern jetzt eine überarbeitete kostenlose Veröffentlichung der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHKs).&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://www.gruender-mv.de/pictures/Stimmungsbilder/bauplan.jpg" border="0" align="left" &gt;&lt;P&gt;Sich mit dem Thema zu beschäftigen, kann lohnend sein: Bund, Länder und Gemeinden sowie deren Einrichtungen vergeben alljährlich Aufträge mit einem Volumen von rund 300 Milliarden Euro. Mehr als 30.000 Vergabestellen kaufen Güter und Dienstleistungen aus fast allen Wirtschaftszweigen.&lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;Betrieben, die sich um öffentliche Aufträge bewerben wollen, liefert der Leitfaden "Die öffentliche Hand als Kunde" auf gut 100 Seiten viele wichtige Informationen.&lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;Die Verfasser schildern zunächst ausführlich, wie ausschreibende Behörden beim Einkauf vorgehen, und stellen dann Strategien zur Erschließung des öffentlichen Marktes vor. Ein umfangreicher Anhang bietet unter anderem ein Glossar sowie Muster und Checklisten. Zudem sind wichtige Links und die Ansprechpartner der südwestdeutschen IHKs aufgeführt.&lt;/P&gt;&lt;br&gt;&lt;P&gt;Die Publikation steht zum kostenlosen Download bereit auf der Website der IHK Region Stuttgart. Nutzen Sie den Link unten.&lt;BR&gt;&lt;/P&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 23:06:00 GMT</pubDate>
      <author>info@gruender-mv.de</author>
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      <dc:creator>info@gruender-mv.de</dc:creator>
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