home | impressum | sitemap | e-mail | links | downloads | | schülerfirmen
gruender-mv
Gründerlabor für Technikfreaks
MICON ist ein Verein, der sich der Förderung von Mobilität im Internet und in Kommunikationsnetzen verschrieben hat. Vielmehr noch ist es aber ein Gründerlabor für jene angehenden Firmenchefs, deren Geschäftsidee diesem Ziel entspricht.
Ein Team aus dem MICON-Gründerlabor. Es will demnächst mit einer Telekommunikationsanlage auf den Markt, die Sprachübertragung übers Internetprotokoll bietet.

MICON steht für „Mobilität im Internet und in KOmmunikationsnetzen“. Überträgt man die Bezeichnung ins Englische (Mobility in Internet and COmmunication Networks), erklären sich auch die Initialien. Zunächst könnte man MICON als Gründerlabor bezeichnen - eins unter vielen. Studenten aus Mecklenburg-Vorpommern können sich hier mietfrei für die selbständige Arbeit nach dem Studium vorbereiten und ihr eigenes Unternehmen gründen. Das ist schließlich Sinn und Zweck eines jeden Gründerlabors. Und doch kann dieser Brutkasten für Start-Ups in Rostock mit einigen Alleinstellungsmerkmalen aufwarten:

Erstens: MICON ist ein Verein. Er besteht seit Ende 2002 aus Hochschullehrern, Mitarbeitern der Universität Rostock und aus Vertretern der Industrie.

Zweitens: MICON verlässt sich in Sachen Finanzierung nicht einzig und allein auf öffentliche Förderung. Zum einen generiert der Verein Gewinne durch die Erstellung von Studien und Gutachten. Renommierte Unternehmen wie Telekom und Lufthansa waren so bereits Kunden des Gründerlabors. Zum anderen bittet MICON seine Gründer, sobald die sich am Markt etabliert haben, zur Kasse. Nachdem das Gründungsvorhaben also zu einer gewinnbringenden Firma herangewachsen ist, wird es Anteile an MICON - gewissermaßen als geringfügigen Teilhaber – abführen müssen. Das ist vertraglich vereinbart und gewährleistet, dass keine hoffnungslosen Vorhaben gefördert werden, nur um später eine „Stückzahl“ bilanzieren zu können. MICON wächst also mit seinen Gründern.

Prof. Dr.-Ing. habil. Djamshid Tavangarian obliegt die Gesamtleitung von MICON.

Drittens: MICON macht nichts überflüssig, was bereits vorhanden ist. Soll heißen, hier geht es in erster Linie darum, das Produkt vollkommen zu machen. Dafür stehen beste Büroausstattungen, Internetzugang und Hochschullehrer beratend zur Verfügung. Unternehmerische Kompetenzen werden hier allerdings nicht ausgebildet, sondern vielmehr von strategischen Partnern ausgebildet. Da werden die Studenten beispielsweise an die Seminare des Forschungsverbundes Mecklenburg-Vorpommern (FMV) oder von der ROstocker  EXistenzgründerInitiative (ROXI) verwiesen. Denn diese Institutionen haben ihr Angebot genau auf solche Kurse (wie Unternehmensführung, Buchhaltung, Finanzierung, Marketing, etc.) ausgerichtet.

Viertens: MICON ködert Studenten schon lange vor ihrem Abschluss und bringt junge Leute aus unterschiedlichen Fachrichtungen zu einem Team zusammen. Im Rahmen von Semester-, Seminar-, Diplomarbeiten und Praktika bearbeiten sie langfristig ein Projekt, ein Vorhaben, eine neue Entwicklung. Gemeinsam tüfteln sie an einen Prototyp und schaffen letztlich ein Erstprodukt. Denn damit lässt sich die oftmals hochtechnische Sache, mit der am Ende Geld verdient werden soll, potenziellen Finanziers sehr viel besser erklären.

Studenten und Hochschullehrer, die von den Möglichkeiten des Gründerlabors Gebrauch machen wollen, können sich auf die im Web veröffentlichten Ausschreibungen bewerben.

Kontakt:  
MICON – Start-Up-Labor & MICON Informationsbüro
Universität Rostock, Institut für Informatik, Lehrstuhl Rechnerarchitektur
Prof. Dr.-Ing. habil. Djamshid Tavangarian
Albert-Einstein-Straße 21
18059 Rostock
Tel.: 0381 4987520
Fax: 0381 4987550

Dipl.-Phys. Wolfram Bütow
Joachim-Jungius-Straße 9
18059 Rostock
Tel.: 0381 4987540 / 7552
Fax: 0381 4987545
Mobil: 0172 382 0464
micon@uni-rostock.de 

sum

Suche
EXISTENZGRÜNDERHOTLINE
TERMINE
Grundkurs für Existenzgründer - Einstieg in Rostock jederzeit möglich
Der angebotene Kurs (von insgesamt 48 Stunden) gliedert sich in 8 unabhängige Themenkomplexe. Jeden Dienstag wird jeweils ab 17.00 Uhr zu einem der acht Themen ein Seminar durchgeführt. Zusätzlich erhält jeder Teilnehmer einen Zugang zu unserem Existenzgründerlernprogramm im Internet.
10. September 2010
Beratungstag für Gründer in der Kultur- und Kreativbranche
13., 15. und 20. September 2010
Seminar in HWK Neubrandenburg: BWA – Betriebswirtschaftliche Auswertung
-Führungs- und Steuerungsinstrument-
13. - 15. September 2010
Existenzgründerseminar in Güstrow
home | impressum | sitemap | e-mail | links | downloads | | schülerfirmen
Gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums
für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern