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13. Liquiditätsplanung

Im Rahmen meiner kaufmännischen Qualifizierungsmaßnahmen hab ich gelernt, dass Liquidität eines der TOP-Ziele eines Kaufmanns sein muss. Sie ist sozusagen das KO-Kriterium. Wer nicht jederzeit seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann (also liquide ist), dessen Existenz ist massiv bedroht.

Deswegen und weil es einen wirklich guten Eindruck macht und Vertrauen bei der Bank schafft, habe ich eine Liquiditätsplanung angelegt. Alle Einzahlungen und alle Auszahlungen werden für jeden Monat sauber gegenüber gestellt. Der Kassenbestand wird drauf gerechnet und schon weiß ich, wann ich Geld übrig habe oder wann mir welches fehlt. Damit ist es mir möglich, genau zu planen ob ich mit der Bank sprechen muss, oder ob ich eine Überdeckung auf mein Tagegeldkonto auslagern kann.

Übrigens hat mein Banker nicht schlecht gestaunt, als ich ihn einmal gut 4 Wochen im voraus über eine kurzfristige Überziehung informiert habe. Seitdem habe ich einen echten Vertrauensvorschuss – Dank meiner Liquiditätsplanung!

     
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