Selbstständig in der Kreativwirtschaft

Kreativschaffende, die als Selbstständige beruflich tätig werden wollen, müssen sich wie alle anderen Gründer auch mit unternehmerischen Fragen beschäftigen.
Dabei geht um z. B. um Fragen zur Marktsituation, zum Marketing, zur Finanzplanung, zur Rentabilität, um rechtliche und steuerliche Fragen und um vieles mehr.
Insgesamt gesehen geht aber eigentlich es immer darum, die berufliche Selbständigkeit so zu gestalten, dass man nicht nur seine Ideen umsetzen, sondern davon auch den Lebensunterhalt für sich selbst bzw. die eigene Familie bestreiten kann.

Fest steht: Der Weg in die berufliche Selbstständigkeit ist nicht einfach und man sollte sich auf alle Fälle dabei Unterstützung suchen.
Dass Beratung und Informationen zu wenig auf ihren Bedarf zugeschnitten sind, stellt für Gründerinnen und Gründer im kreativen und künstlerischen Bereich immer noch ein besonderes Problem dar.

Unterstützung gibt es bereits seit 2007 durch die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes. Neben zahlreichen Bundes- oder regionalen Veranstaltungen, Impulskonferenzen oder dem Wettbewerb Kultur- und Kreativpiloten Deutschland werden auf der Internetseite der Initiative viele hilfreiche Informationen, z. B. zu Beratungs- und Fördermöglichkeiten oder Business Know-how, bereitgestellt.

Für alle Interessierten wurde außerdem die Broschüre „Alles, nur kein Unternehmer? Tipps für Gründerinnen, Gründer und Selbständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft“ herausgegeben, die sich mit vielen Themen rund um das Thema Gründen bzw. Selbstständigkeit befasst.

Sie kann hier heruntergeladen werden.

Tipp:
Diese Broschüre ist nicht nur für Kreativschaffende lesenswert. Auch für alle anderen (potenziellen) Gründer enthält sie viele interessante Informationen.

2017-02-02

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