judith kenk netzwerkerin aus malchow seenplatte

Die Netzwerkerin aus der Seenplatte

In Erfahrungsberichte, Gründer aus MV by Ralph Schipke

Wer sich die Gelegenheit entgehen lassen hat, die Social Media Managerin Judith Kenk beim  Pitchlab #2 in Neubrandenburg  „live und in Farbe“ kennenzulernen, wer noch nicht bei einem ihrer stets gut besuchten Treffen in der Mecklenburgischen Seenplatte zu netzwerken, dem soll die Gründerin und  „Macherin“ aus Malchow  nun endlich vorgestellt werden.

Aber lassen wir doch Judith Kenk einfach selbst erzählen, was sie zurück nach Mecklenburg-Vorpommern gelockt hat. Warum sie glaubt, genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Und warum sie sich getraut hat, mit einer Internet-Firma fernab aller digitalen Hotspots, zu gründen und was sie antrieb, das Netzwerk Seenplatte aus der Taufe zu heben.

„Wenn du Gründer bist, oder gründen willst, Unternehmer oder Kreativer bist, dann schau rein bei unseren Treffen. Wir wollen uns austauschen über un sere Erfahrungen, Probleme besprechen, gemeinsam brainstormen und vor allem unser Netzwerk ausbauen und stärken“, schreibt die rothaarige, dynamische, junge Frau, der es gelingt, andere von ihren Ideen zu begeistern.

Schließlich berichtet Judith in unserem Foto-Podcast davon, wieso es ihr so wichtig war, auf Instagram einen Heimatkanal als definitiv_fischkopp zu schaffen. Und mit Hashtags wie:

#wohnenwoandereurlaubmachen
#mvtutgut
#ausblick #kloster #malchow #altstadt #historisch #architektur #mverleben #mvliebe #aufnachmv #MVnow #hinterlandwaterkant #_meckpomm_ #mecklenburg_vorpommern #Meinmecklenburgvorpommern #mvporn #meinmeckpommmoment #igers_germany #müritz #Seenplatte #heimatliebe_deutschland #heimat #museum #klosternacht

die sie ge- oder erfunden hat, #wwweit für die #Region zu werben und etwas Heimatkunde 2.0 zu betreiben.

Und falls Gründerinnen oder Gründer, Startups oder gestandene Unternehmen, Vereine, Kommunen oder Touristiker Nachhilfe in Sachen Internet, Google & Co, Facebook, Instagram oder Marketing im digitalen Zeitalter gebrauchen können oder auch Lust zum Netzwerken bekommen haben sollten, sind sie bei Judith Kenk an der richtigen Adresse.

Wenn sie dieses GründerInterview mit der neuen GründerStory zu Ende gehört haben, hat Judith Kenk möglicherweise mit ihrer bildgewaltigen Foto-Hommage an unsere Region schon von 937 auf 1000 Abonnenten erhöht. Denn eine Maxime dieser Gründerin lautet: Nichts ist unmöglich.

Autor: Ralph Schipke

04/13/2018

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