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Netzwerk für Agrarkarrieren

In GründerTipp by Ralph Schipke

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Förderung des Projekts „Netzwerk für Agrarkarrieren – AgriCareerNet“ um zwei Jahre verlängert. Mit dem Projekt öffnet sich die Universität Göttingen stärker Berufstätigen und Berufsrückkehrern: Zum Wintersemester 2019/2020 soll der berufsbegleitende Master-Studiengang Agribusiness (MBA) starten. AgriCareerNet ist eine Kooperation der Fakultät für Agrarwissenschaften der Universität Göttingen und der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück. Das BMBF fördert das Projekt bis Juli 2020 mit insgesamt rund 2,8 Millionen Euro, die jeweils zur Hälfte nach Göttingen und nach Osnabrück gehen.

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Bibi, Dagibee und Co.: Wie Unternehmen mit Influencern kooperieren

In 01_News_mit_Bild, Digitalisierung, GründerThemen by Ralph Schipke

Sie testen neues Makeup, neue Smartphones oder Kochgerichte und tausende Zuschauer folgen ihnen dabei: Social-Media-Influencer setzen sich und bestimmte Produkte in kurzen Videos gekonnt in Szene. Gerade bei jungen Menschen sind sie beliebt – und das nutzen immer mehr Unternehmen für die gezielte Bewerbung ihrer Produkte. Dieses Phänomen ist wissenschaftlich bislang wenig erforscht. Eine neue qualitative Studie von Kommunikationswissenschaftlern der Universität Leipzig zeigt, wie Unternehmen die Influencer für ihre strategische Kommunikation nutzen.

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Rückenwind für Gründer von Ausgründungsprojekten

In Hochschulen by Ralph Schipke

Mit Meeres-Chemie Knochenschwund schneller erkennen, Lastenräder mit leistungsfähigen Brennstoffzellen ausrüsten oder die Energieeffizienz-messung von Gebäuden vereinfachen – dies sind drei der insgesamt sechs neuen Geschäftsideen, die für das Förderprogramm „Helmholtz Enterprise“ ausgewählt wurden. Den Ausgründungsprojekten stehen nun für ein Jahr bis zu 260.000 Euro zur Verfügung.

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Börsengang wird für Startups wieder interessanter

In GründerNews by Ralph Schipke

Wenn ein Startup schnell wachsen und international expandieren soll, steigt der Kapitalbedarf. Derzeit denkt fast jedes vierte deutsche Startup (23 Prozent) über einen Börsengang nach, um das notwendige Geld zu beschaffen. So geben 22 Prozent der Gründer an, dass der Gang aufs Parkett für sie in Zukunft vorstellbar ist, einige planen konkret einen Börsengang (1 Prozent). Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 Startups.