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Digital Detox im Alltag

Große „Stickiness“ bedeutet, dass eine App möglichst klebrig sein soll, damit die Kundschaft so viel Zeit wie möglich mit ihr verbringt. Einer der Tricks: Der „Infinite Scroll“ erzeugt eine endlose Liste der Nachrichten. Schnell verplempert man beim Durchscrollen Stunden auf Instagram, YouTube, Facebook, Twitter und Pinterest. Mit welcehn Trick Entwickler noch arbeiten, verrät die Redaktion der Computerzeitschrift c’t.

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Landessieger KfW Award Gründen wird Vote2Work

24 Millionen Beschäftigte arbeiten in Deutschland in Schichten oder schichttypischen Einsätzen, die über keinen eigenen Schreibtisch verfügen und täglich in der Fertigung, am Patienten oder im Service ihren Beitrag leisten. Für ihre Lösungen bei der digitalen Planung solcher Arbeitsformen wird die Rostocker Firma Vote2Work Landessieger im Unternehmenswettbewerb KfW Award Gründen 2019.

Alte Mensa bekommt neuen Geist eingehaucht

In Kooperation mit vielen regionalen Partnern werden in MV an Hochschulstandorten, insbesondere an den Universitätsstandorten Rostock und Greifswald, in den nächsten Jahren digitale Innovationszentren errichtet. Vor allem Gründerinnen und Gründer und Startups mit digitalen Geschäftsideen sollen dort gute Bedingungen vorfinden, um diese Ideen umzusetzen: mit Bereichen zum gemeinsamen Arbeiten (Co-Working), mit Kreativ- und Werkstatträumen und mit einem “Baukasten” an Unterstützungsangeboten, z.B. Coaching und Beratung zu betriebswirtschaftlichen, rechtlichen oder finanziellen Fragen.

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Die Drei von Level3

Die Planung in Unternehmen effizienter machen: Dafür hat das zukünftige Startup Level3 eine Software-Lösung entwickelt. Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt das Würzburger Team jetzt bei der Firmengründung.

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Perfekte Düngung mithilfe des Smartphones

Das Forschungsteam an der Hochschule Osnabrück entwickelt eine App, die zum einen die Menge des ausgebrachten Düngers analysiert, zum anderen Anteil und Verteilung der einzelnen Dünger-Komponenten. „Wenn das klappt, könnte die App-Anwendung eine echte Innovation und Hilfe für Landwirte sein“, sagt Prof. Dr. Hans-Werner Olfs. Der Wissenschaftler forscht seit rund zwei Jahren mit seinem Team an einer App, die durch optische Verfahren die Zusammensetzung von Mischdünger erkennt und entsprechende Empfehlungen für dessen Ausbringung gibt.