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Ideenschmiede VIER.NULL zur Arbeit der Zukunft

Die Arbeitswelt von morgen und übermorgen stand im Mittelpunkt eines Workshops, zu dem der Lehrstuhl Gesundheit und Prävention am Institut für Psychologie der Greifswalder Uni geladen hatte. Politiker, Unternehmer, Personaler, Wissenschaftler und Gewerkschaftler waren der Einladung zum Gedanken- und Ideenaustausch ins Alfried Krupp Wissenschaftskolleg gefolgt.

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Workshop: Ideenschmiede VIER.NULL

Diverse neue technische Lösungen strömen auf den Markt und mit ihnen unterschiedlichste Verheißungen – innovative Geschäftsmodelle, smarte Problemlösungen oder auch effizientere und gesündere Arbeit. Vor allem mittelständische Unternehmen stellt diese Situation vor die Herausforderung zu erkennen, welche Potentiale die Digitalisierung für sie konkret birgt.

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Neues Informatikprojekt: Ein App-Store für das Internet der Dinge

Sensoren und Kleinstcomputer werden immer häufiger in Alltagsgegenstände oder Industrieanlagen eingebaut, etwa Mikrochips in Laufschuhe oder in Tablettenschachteln, die sich „merken“, ob die Tagesdosis schon entnommen wurde. Jetzt soll mit dem RIOT-App-Store, der analog zu bekannten mobile App-Stores (etwa Google Play), Software für das Internet der Dinge verteilt.

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Industrie 4.0 in Echtzeit

Mit Übertragungsraten von 10 Gigabit pro Sekunde und Latenzzeiten von einer Millisekunde schafft der Mobilfunkstandard 5G die Voraussetzungen für das taktile Internet. Damit werden neue Anwendungen in Industrie, Verkehr und Medizin möglich. Fraunhofer-Forscher arbeiten an der Realisierung der Technik. Sie haben praktische Konzepte für die Lösung des größten Problems entwickelt: Wie können Daten mit hohen Geschwindigkeiten und gleichzeitig absolut zuverlässig übertragen werden? Zu sehen sind die neuen Konzepte und Technologien auf der Hannover Messe 2017.

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Digitalisierung der Arbeit mit positiven Folgen für Mitarbeiterbindung

Was passiert, wenn die Digitalisierung im Arbeitsalltag ankommt? Diese Frage stand im Zentrum des Forschungsprojektes DIGITRANS unter Leitung von Prof. Dr. Christian Rüttgers. Ein zentrales Ergebnis: „Mit einer höheren Nutzungsintensität mobiler Endgeräte geht eine größere wahrgenommene Flexibilität der Beschäftigten einher“, so der stellvertretende Direktor des ipo Institut für Personal- & Organisationsforschung. „Über diesen Kanal ergeben sich im Endeffekt höhere Ausprägungen von Mitarbeiterbindung, Arbeitszufriedenheit und Work-Life-Balance.“ Mit Unterstützung der GFOS mbH hat Prof. Dr. Rüttgers rund 540 angehende Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen, Unternehmensbereichen und Regionen zu ihren Erfahrungen mit der digitalen Transformation befragt. Dabei ging es zum Beispiel um mobiles Arbeiten: Befragte mit einer starken arbeitsbezogenen Nutzung mobiler Endgeräte zeigen eine höhere Ausprägung der wahrgenommenen Arbeitsflexibilität als Befragte, die im …

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Preisgelder in Höhe von 303.000 Euro

Big-Data-Technologien zur Berechnung der Rest-Lebensdauer von Fahrzeugkomponenten, neue Messverfahren zur Bestimmung der Linsenposition bei Grauem Star oder Technologien zur Erfassung und intelligenten Auswertung von Vitalparametern bei Kühen: Ob Mobilität, Gesundheit oder ‚smart farming‘ – es gibt fast keine Branche, die beim „Gründerwettbewerb – Digitale Innovationen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) nicht vertreten ist. Gründungsinteressierte und Jungunternehmen können sich in der aktuellen Runde 1/2017 noch bis zum 31. März 2017 bewerben. Der ausgeschriebene Sonderpreis widmet sich dieses Mal dem Thema „FinTech“ und richtet sich damit an Start-ups aus der Finanzbranche. Wer diesen Termin nicht einhalten kann, bekommt in wenigen Monaten erneut die Möglichkeit teilzunehmen. Denn am 3. Juli 2017 startet bereits die nächste Runde des Wettbewerbs. Dieses Jahr wurden zwanzig …