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Online-Kauf von Lebensmitteln: Knackpunkt Lieferung

Die „ECC-Club-Studie zum Online-Lebensmittelhandel 2015“ zeigt: Bisher bestellen nur wenige Konsumenten Lebensmittel online, vor allem weil sie mit dem stationären Lebensmittelhandel zufrieden sind. Um sie zu regelmäßigen Food-Online-Shoppern zu machen, ist vor allem eine kundenorientierte Lieferung entscheidend. Stationäre Lebensmittelketten haben gute Chancen, sich als First Mover zu etablieren. Der Online-Handel mit Lebensmitteln steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Für 2015 prognostizieren die IFH-Experten bei Lebensmitteln, Wein und Delikatessen einen Online-Anteil von lediglich 0,8 Prozent. Erst ein Drittel der Konsumenten hat schon einmal Lebensmittel im Netz bestellt, nur sechs Prozent machen es regelmäßig. Die aktuelle ECC-Club-Studie zeigt nun, warum deutsche Konsumenten vielfach noch den Gang zum Supermarkt bevorzugen und mit welchen Mehrwerten Food-Online-Anbieter punkten könn(t)en. Zufriedenheit mit stationären Lebensmittelgeschäften Die Top-Gründe, …

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Neuer Ratgeber für internationale Dienstleistungen

Das Thema Internationalisierung betrifft nicht nur Industrie- oder Konsumgüter, auch Services werden zunehmend grenzüberschreitend vermarktet. Was dabei zu beachten ist, erläutert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einem neuen Leitfaden. Der Verkauf eines Software-Paketes über das Internet, die Eröffnung eines Immobilienbüros oder der Einsatz eines Unternehmensberaters im Ausland: Die Internationalisierung von Dienstleistungen hat viele Facetten. In jedem Falle gilt, dass ein Marktauftritt sorgfältig vorbereitet und sauber kalkuliert sein muss. Die 40-seitige DIHK-Publikation beruht auf der langjährigen Beratungspraxis der Industrie- und Handelskammern (IHKs) für Dienstleistungsunternehmen. Der Leitfaden kostet 6 Euro. 21.10.2015

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Payment-Studie: Rechnung ist bevorzugtes Zahlungsverfahren

Die Rechnung ist das Lieblingszahlungsverfahren deutscher Online-Shopper – das gilt für Frauen und Männer.  Dennoch ist der Rechnungskauf bei Frauen deutlich beliebter: Für mehr als 55 Prozent der weiblichen Online-Shopper ist die Rechnung das Zahlungsverfahren Nummer eins. Dagegen zahlen nur knapp 47 Prozent der Männer beim Online-Einkauf bevorzugt per Rechnung. Das zeigt die Studie “Payment im E-Commerce Vol. 19” von ECC Köln und Prof. Dr. Malte Krüger. PayPal folgt bei beiden Geschlechtern gleichermaßen auf Rang zwei: Jeweils rund 28 Prozent der Befragten geben dieses Zahlungsverfahren als ihren Favoriten an. Lastschrift und Kreditkarte werden deutlich häufiger von männlichen Online-Shoppern bevorzugt. Auch die Kreditkarte wird deutlich häufiger von männlichen Online-Shoppern bevorzugt – vor allem von jenen im Alter von 30 bis 49 Jahren. …

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Meister-BAföG: Fördersätze steigen

Wer sich zum Handwerks-oder Industriemeister, zum Techniker, Fachwirt oder staatlich geprüften Erzieher fortbilden will, wird noch besser unterstützt. Ab August 2016 werden die Förderbeträge beim “Meister-BAföG” deutlich erhöht. Fortbildung, Beruf und Familie werden besser vereinbar. Das Bundeskabinett hat die Dritte Novelle des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG) beschlossen. Sie soll zum 1. August 2016 in Kraft treten. “Mit dieser Novelle verbessern wir die Förderleistungen, eröffnen mehr Menschen den Zugang zur Förderung, bauen Bürokratie ab und setzen so ein starkes Zeichen für die Attraktivität der beruflichen Bildung”, sagte Bundesbildungsministerin Wanka. Das Gesetz ist mehr als ein “Meister-BAföG”: Es ist ein attraktives Aufstiegs-BAföG für alle, die ihre Chance auf eine Karriere im dualen System nutzen wollen. Seit sieben Jahren steigt die Zahl der geförderten Teilnehmerinnen und …

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Kreative MV mit neuen polnischen Partnern

Die Kreative MV weitet die internationale Zusammenarbeit aus. Eine Delegation der Arbeitsgemeinschaft für Kultur und Kreativwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern hat kürzlich in Stettin den Kooperationsvertrag mit der Wirtschaftskammer Nord in Stettin und der IHK Neubrandenburg unterzeichnet. „Mit dieser neuen Kooperation in der Kreativwirtschaft wird ein weiteres gutes Ziel für die Zusammenarbeit zwischen Westpommern und Mecklenburg-Vorpommern gesetzt“, sagte der Chef der Staatskanzlei, Dr. Christian Frenzel, beim Festakt zum 15-jährigen Bestehen des deutsch-polnischen Hauses der Wirtschaft in Stettin. IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank unterstützt die länderübergreifende Offensive für die Kultur- und Kreativwirtschaft mit großer Begeisterung: „Wir freuen uns, dass die Kreativwirtschaft im östlichen Mecklenburg-Vorpommern durch die Kooperation in der Metropolregion Stettin neue Märkte erschließen kann.“ Ziele der deutsch-polnischen Kooperation „Wir setzen uns dafür ein, dass das …

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Online-Shops: Was Kunden bei Versand und Retouren fordern

An welchen Stellen gibt es noch Optimierungsbedarf? Diese und weitere Fragen beantwortet die „ECC-Logistikstudie 2015: Erfolg auf der ‚letzten Meile‘“ in Zusammenarbeit mit Hermes, für die das ECC Köln rund 1.000 Online-Shopper befragt hat.  Retouren: Shop-Log-In und Ausdruck des Retourenscheins zu zeitaufwendig Online-Shopper benötigen im Schnitt einen Tag, um sich zu entscheiden, ob sie ihre Bestellung zurückschicken möchten oder nicht. Die Retoure vorzubereiten dauert durchschnittlich 29 Minuten und 30 Sekunden. Obwohl rund 89 Prozent der Online-Shopper mit ihrer letzten Retoure zufrieden waren, sind einzelne Schritte der Retourenvorbereitung zu zeitaufwendig. So sind Online-Shopper bereit, gut sechseinhalb Minuten zu investieren, um sich in den Online-Shop einzuloggen. Aktuell dauert dieser Schritt jedoch durchschnittlich vier Minuten länger. Auch der Ausdruck des Retourenscheins nimmt für die …