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Deutsche Auslandshandelskammer in Kiew gegründet

Die zukünftige Deutsch – Ukrainische Auslandshandelskammer (AHK Ukraine) wird die Aufgaben der bisherigen “Delegation der Deutschen Wirtschaft in Kiew” übernehmen. Sie wird fester Bestandteil des weltweiten Netzes der deutschen Auslandshandelskammern mit derzeit 130 Standorten in 90 Ländern. Die Kammer soll sich verstärkt um die Interessen und Bedürfnisse ukrainischer Unternehmen kümmern und diese bei der Nutzung des zum 1.1.2016 in Kraft tretenden Vertieften Kooperations- und Freihandelsabkommen (DCFTA) zwischen der EU und ihren Mitgliedstaaten und der Ukraine unterstützen. Die AHK Ukraine wird durch Mitgliedsunternehmen aus Deutschland und der Ukraine getragenen und finanziell aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt. Deutschland ist drittwichtigster Handelspartner für die Ukraine und unterstützt den ukrainischen Reformprozess. Mit der ab dem 1. Januar 2016 geplanten vorläufigen Anwendung …

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Änderungen im Vergabegesetz Mecklenburg-Vorpommern

Der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Vergabegesetzes Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt. „Das Vergabegesetz des Landes hat sich grundsätzlich bewährt. Jetzt haben wir aufgrund aktueller Notwendigkeiten einige Regelungen weiterentwickelt und angepasst. Im Wesentlichen geht es um folgende Punkte: Es wird sichergestellt, dass bei öffentlichen Aufträgen ein Mindestlohn von 8,50 Euro gezahlt wird. Außerdem sind verfahrenstechnische Erleichterungen für Unternehmen und Vergabestellen vorgesehen. So wird die Handhabung des Vergabegesetzes insgesamt klarer und einfacher“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe. Mindestlohn für alle öffentlichen Aufträge und Erhöhung der „Aufgreifschwelle“ Die Änderung des Vergabegesetzes steht im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes des Bundes (MiLoG). Wie bisher gilt bei öffentlichen Aufträgen als Untergrenze …

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Gesetzlicher Mindestlohn und Kündigung bei Geltendmachung

Das Arbeitsgericht Berlin hat mit Urteil vom 17.04.2015 – Az.: 28 Ca 2405/15 – entschieden, dass eine Kündigung gegen das Maßregelungsverbot des § 612a BGB verstößt, sofern sie darauf gestützt wird, dass der Arbeitnehmer den gesetzlichen Mindestlohn verlangt. Im entschiedenen Fall war der Kläger seit März 2009 als Hauswart bei der Beklagten tätig. Arbeitsvertraglich war ein Monatslohn von 315 € brutto vereinbart, verteilt auf 14 Arbeitsstunden pro Woche. Mit Einführung des Mindestlohns zum 1. Januar 2015 verlangte der Kläger von der Beklagten die Anhebung seines Stundenlohns auf die gesetzlich geforderte Höhe von 8,50 €. Daraufhin unterbreitete die Beklagte dem Kläger ein Angebot auf Änderung des Arbeitsvertrages dahingehend, dass die regelmäßige monatliche Arbeitszeit auf 32 Stunden reduziert und das monatliche Grundgehalt auf …

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Meisterbrief bleibt Pflicht in der Augenoptik

Im Oktober 2013 startete die Europäische Kommission die sogenannte Transparenzinitiative, um alle reglementierten Berufe in der Europäischen Union zu evaluieren und zu prüfen, ob die jeweilige Reglementierung gerechtfertigt ist. Für die Augenoptik kam die Kommission nun zu einem positiven Urteil: Die Reglementierung in Form des Meistervorbehaltes sei sachlich begründet und bleibe deshalb im Interesse des Gesundheitsschutzes bestehen. Der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen zeigt sich äußerst zufrieden mit dem Ergebnis. Das deutsche Handwerk und die Augenoptik stehen damit vorerst nicht mehr im Fokus der Deregulierungsbemühungen.  Gleichwohl hat es sich die Kommission in ihrem Abschlussbericht vorbehalten, auch künftig regelmäßig zu prüfen, ob die Gründe für den Meistervorbehalt in der Augenoptik weiter bestehen. 29.10.2015

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Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2016“ gestartet

Deutschlands familienfreundlichste Betriebe werden gesucht. Bewerben Sie sich bis zum 11. Dezember 2015 mit Ihren kreativen Ideen und guten Praxisbeispielen für eine familienbewusste Personalpolitik beim Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2016“. Die Teilnahme lohnt sich: Attraktive Gewinne Jeweils 5.000 Euro erhalten die drei Gesamtsieger in den Kategorien kleine, mittlere und große Unternehmen, jeweils 2.000 Euro die Gewinner der Sonderpreise. Alle Unternehmen, die sich am Wettbewerb beteiligen, erhalten selbstverständlich eine Teilnehmerurkunde – und haben so die Möglichkeit, auf ihre Beteiligung am Wettbewerb hinzuweisen. Exklusive Infos Alle Endrundenteilnehmer werden durch unabhängige Expertinnen und Experten der berufundfamilie Service GmbH begutachtet. Sie erhalten eine individuelle Stärken-Schwächen-Analyse ihrer familienbewussten Personalpolitik. Breite Beachtung Die besten Praxisbeispiele sind Teil der bundesweiten Öffentlichkeitsarbeit rund um den Wettbewerb – auf unseren Kanälen …

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Im November kommt die neue 20-Euro-Banknote

Die Deutsche Bundebank hat ein Infoblatt für Personen herausgegeben, die mit Bargeld arbeiten. Der neue 20 Euro Geldschein ist die dritte Banknote der Europa-Serie. Das kostenlose Infoblatt erläutert den Zeitplan für die Einführung sowie die notwendigen Schritte zur Umrüstung der Banknotenbearbeitungs- und Echtheitsprüfungsgeräte, damit diese den neuen 20 Euro Geldschein akzeptieren. Außerdem weist es darauf hin, dass Banknoten nach dem Prinzip „FÜHLEN-SEHEN-KIPPEN“ problemlos manuell geprüft werden können. HIER kostenlos downloaden. 26.10.2015