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Bundesfrauenministerin Schwesig unterstützt Existenzgründerinnen

Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig möchte Frauen mit guten Ideen und Unternehmensgeist ermutigen, nach der Familienphase den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. Mit der Summer School 2015 bekommen 15 Frauen das Rüstzeug für Business Plan und Selbständigkeit. Bis 22. Mai können sich interessierte Frauen bewerben. Die Teilnahme ist kostenlos und wird von der bpw-akademie durchgeführt. Das Projekt ist Teil des Aktionsprogramms “Perspektive Wiedereinstieg”. Im Mittelpunkt der Summer School stehen Frauen als zukünftige Unternehmerinnen. Das zehntägige Programm hält Inhalte und Methoden für die erfolgreiche Umsetzung Ihrer Dienstleistungs- oder Produktidee bereit. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten erarbeiten sich die Teilnehmerinnen eine solide Grundlage für Ihre Idee. Dabei sollen die besonderen Belange von Frauen berücksichtigt werden: Kinderbetreuung, Vereinbarkeit von Selbstständigkeit und Familie sowie Fragen rund …

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Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfond können auch beim Gründen helfen

Mit dem Europäischen Sozialfonds (ESF) wird die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik in den Mitgliedstaaten der EU gefördert. Mit Beginn des Jahres 2014 startete die neue siebenjährige Förderperiode des ESF.  Der ESF hilft den Menschen in Deutschland und in Europa, ihr Bildungsniveau und ihre Qualifikationen zu verbessern und damit ihre beruflichen Chancen zu erhöhen. Der ESF ist damit Europas wichtigstes Instrument der EU zur Förderung von Beschäftigung und sozialer Integration. Davon profitieren insbesondere Arbeitslose, Schülerinnen und Schüler beim Übergang in Ausbildung und Beruf, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Gründerinnen und Gründer. Der ESF ist jedoch keine Arbeitsvermittlung. Vielmehr fördert er Beschäftigungsprojekte auf lokaler, regionaler und bundesweiter Ebene. Eine Förderung einzelner Personen erfolgt nur über die unterschiedlichen ESF-Bundesprogramme, die von Projektträgern und verantwortlichen Institutionen durchgeführt …

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Nachfolger/in für gut eingeführten Feinkostladen in Altentreptow gesucht

Seit sechs Jahren gibt es in der Kleinstadt das Weinkontor Altentreptow. Inhaberin Gesine Heller-Schirrmacher muss den etwa 50 Quadratmeter großen Laden mit Lager nun aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Für ihre vielen Stammkunden würde die 52-Jährige gern weiterhin das gewohnte Angebot erhalten.   Zum 1. Mai hat Gesine Heller-Schirrmacher ihr Weinkontor schweren Herzens geschlossen. „Die Ware ist größtenteils verkauft, im Laden steht nun nur noch die Einrichtung“, sagt sie. Da es viel Stammkundschaft – insbesondere Geschäftskunden wie Autohäuser und kleine und mittlere Unternehmen gibt – könnte ein Nachfolger gleich mit festem Umsatz rechnen. Gefragt seien zu Weihnachten, Ostern, dem Mutter- und Herrentag und zu anderen besonderen Anlässen auch immer die liebevoll verpackten Mitbringsel. Gesine Heller-Schirrmacher wünscht sich als Nachfolger/in eine Person, die …

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4 von 10 Unternehmen nutzen Industrie 4.0-Anwendungen

Gut vier von zehn Unternehmen (44 Prozent) in den industriellen Kernbranchen nutzen heute bereits Industrie 4.0-Anwendungen. Befragt wurden dafür je 100 Unternehmen mit mindestens 100 Mitarbeitern aus der Automobilbranche, dem Maschinenbau, der chemischen Industrie sowie der Elektroindustrie, meldet der Digitalverband BITKOM. Der Automobilbau hat bei der Nutzung von Industrie 4.0-Anwendungen mit 53 Prozent einen Vorsprung vor den anderen Branchen. In der Elektrotechnik nutzen 48 Prozent Industrie 4.0-Anwendungen, in der chemischen Industrie sind es 42 Prozent, im Maschinen- und Anlagenbau lediglich 41 Prozent. Weitere 18 Prozent der befragten Unternehmen planen den Einsatz von Industrie 4.0-Anwendungen. „Die Digitalisierung deutscher Fabriken ist in vollem Gange, aber noch lange nicht vollzogen“, sagt Winfried Holz, Mitglied des BITKOM-Präsidiums. „Angesichts der harten internationalen Konkurrenz, etwa aus China …

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Datenschutz in der Cloud

Bislang war für Unternehmen die Erfüllung datenschutzrechtlicher Vorgaben für die Cloud-Nutzung häufig nur mit hohem Aufwand erfüllbar (die Regelungen zur Auftragsdatenverarbeitung sahen z. B. Inspektionspflichten vor Ort vor). Nun wurden erstmals Prüfstandards entwickelt, die alle datenschutzrechtlichen Vorgaben für die Auftragsdatenverarbeitung in der Cloud erfüllen. Datenschutzbehörden und Vertreter der Wirtschaft haben im Rahmen des Pilotprojekts “Datenschutzzertifizierung für Cloud-Dienste” erstmals gemeinsam Prüfstandards entwickelt, die alle datenschutzrechtlichen Vorgaben für die Auftragsdatenverarbeitung in der Cloud erfüllen. Damit wird ein zentrales Problem des Datenschutzrechts im Cloud Computing gelöst. Bislang war für Unternehmen die Erfüllung datenschutzrechtlicher Vorgaben für die Cloud-Nutzung häufig nur mit hohem Aufwand erfüllbar (die Regelungen zur Auftragsdatenverarbeitung sahen z. B. Inspektionspflichten vor Ort vor).  Das Pilotprojekt ist Bestandteil des Forschungsprogramms “Trusted Cloud” des Bundesministeriums …

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Bewerbungsfrist für den INNO AWARD 2015 endet am Donnerstag

Teilnehmen können Schüler, Studenten, Mitarbeiter der Hochschulen und Universitäten sowie jeder andere Gründungswillige mit einer innovativen Idee und Existenzgründer, junge Unternehmen, deren Gründung nicht länger als 36 Monate zurück liegt.  Aus einer Idee wird erst eine Innovation, wenn daraus hervorgegangene Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren tatsächlich am Markt umgesetzt werden. Entscheidend für die Bewertung sind daher: 1. der Innovationsgrad des Projektes 2. die technische Umsetzbarkeit 3. das Marktpotential. Mit dem INNO AWARD werden die besten Ideen und Konzepte aus ganz Deutschland prämiert. Platz: Geld- und Sachleistungen im Gesamtwert von bis zu 10.000 €* Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 5.000 €. Als Existenzgründer erhält er zusätzlich zum Geldgewinn Sachleistungen im gleichen Wert. Platz: Geld- und Sachleistungen im Gesamtwert von bis zu 6.000 …