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Kollege, wie geht es Dir?

Die Arbeitnehmer in Mecklenburg-Vorpommern stehen seit vielen Jahren an der Spitze, was die krankheitsbedingten Fehltage anbelangt. Beschäftigte bleiben aus gesundheitlichen Gründen durchschnittlich jährlich etwa 20 Tage ihrem Arbeitsplatz fern. Das liegt über dem bundesdeutschen Durchschnitt von etwa 15 Tagen. Zu dem kommt, dass gerade in einem Flächenland oftmals die Zeit für die regelmäßige Gesundheitsvorsorge fehlt. Genau da setzt PAKt-MV mobil zur betrieblichen Gesundheitsförderung an. PAKt-MV steht für eine „mobile Prävention und Gesundheitsförderung für Arbeitnehmer zur Reduktion von Krankheitstagen und Berufsunfähigkeit durch Motivation und Verhaltensänderung“.

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Echtzeitinformationen im Fährverkehr

Ziel des Projekts RTF ist es, Echtzeitinformationen von Fähren für den Logistiksektor nutzbar zu machen. Durch die Implementierung innovativer Informationstechnologien auf ausgewählten Ostseefähren werden Echtzeit-Informationen über die voraussichtliche Ankunfts- und Abfahrtszeit sowie außerplanmäßige Events, wie Störungen oder Ausfälle, in ein Data-Hub geladen und mit den Plandaten der jeweiligen Fähre verglichen. Die Akteure der maritimen Transportkette sollen dann automatisch über die Abweichungen von Plandaten und Echtzeit-Daten zum Beispiel mittels web-based Push Notifications informiert werden.

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Unikatfertigung: Kalkulieren mit Wahrscheinlichkeiten

Unternehmen, die für ihre Kunden individualisierte Produkte fertigen, können ihre Produktion oft nur bedingt planen: Häufig fehlen ihnen genaue Informationen über die voraussichtliche Bearbeitungszeit. Auf solche Informationen ist jedoch besonders der Werkzeugbau angewiesen, um seinen Kunden verlässliche Lieferzeiten versprechen zu können. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelt deshalb im Forschungsprojekt »PARSyP« gemeinsam mit drei Industriepartnern ein Softwaretool, das Einzelfertigern eine robuste synchronisierte Produktionsplanung ermöglichen soll.

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Mobile thermoelektrische Kühlbandage ausgezeichnet

Gründer aus Tübingen wurden für die Entwicklung von MOLLICool ausgezeichnet – einer tragbaren thermoelektrischen Kühlbandage für Anwendungen in der Human- und Veterinärmedizin. MOLLICool kühlt verletztes und schmerzendes Gewebe temperaturkontrolliert und langanhaltend. Nach Unfällen, Operationen oder Sportverletzungen kann MOLLICool helfen, Schwellungen zu vermeiden, Schmerzen zu lindern und Gewebe- bzw. Nervenschäden vorzubeugen. Positive Wirkung versprechen sich die Forscher auch durch Einsatz der mobilen Kühlbandage bei Chemotherapien, um Nebenwirkungen wie Taubheitsgefühle, Nerven- und Gewebeschäden sowie Haarausfall zu vermeiden.

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Mit Lego auf das Berufsleben vorbereitet

Seit vielen Generationen bauen Kinder phantasievolle Welten mit Lego-Steinen. Das dänische Unternehmen, das für Kinderspielzeug bekannt ist, bietet außerdem Robotiksätze für Technikinteressierte an. Und die sind extrem interessant, weiß Andreas Baumgart, Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Jade Hochschule. „Seit 2013 beschäftige ich mich mit Lego Mindstorms“, berichtet Baumgart. Studierende sollen bei ihm die Programmiersprache Java praktisch erlernen und Herausforderungen lösen, die auch später im Berufsalltag auf sie zukommen.

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Freiwillige Wissenschaft unterstützen

Hörgeräte im Labor entwickeln, Lebensstile auf dem Land und in der Stadt erforschen oder zum Schutz der Bienen das Leben der Tiere mit Sensoren verfolgen – das und noch viel mehr können Bürgerinnen und Bürger nun gemeinsam mit Wissenschaftlern tun. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird 13 Projekte fördern, in denen Freiwillige bei der Wissenschaft mitmachen. “Wir stärken mit unserer Förderung die Zusammenarbeit von Bürgern und Wissenschaftlern” sagt Bundesforschungsministerin Johanna Wanka.