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Leuchtturm in der Wissenschafts-Landschaft

Grünes Licht – Rostocker Fraunhofer Anwendungszentrum ist eigenständige Einrichtung. Es ist geschafft. Das Rostocker Fraunhofer-Anwendungszentrum für Großstrukturen in der Produktionstechnik (AGP) ist seit 1. Januar eine eigenständige Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Kurzfristig soll es sich zu einem eigenen Fraunhofer Institut entwickeln. Für den Leiter der Einrichtung, Professor Martin-C. Wanner, seines Zeichens auch Senior-Professor der Uni Rostock, ist das „ein Meilenstein in der Entwicklung der lokalen Wissenschaftslandschaft“. Das sei ein Aufstieg „in die erste Bundesliga der produktionstechnischen Institute Deutschlands“, betont Prof. Wanner. Die gebe es in vielen Bundesländern nicht. Sein Haus erwirtschaftete letztes Jahr mit etwa 140 Projekten bei Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet 6,4 Millionen Euro. Es werden über 20 Prozent der Wirtschaftserträge im Ausland erarbeitet, überwiegend in England und …

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Freier Zugang schafft mehr Wissen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine umfassende Open Access-Strategie gestartet. Open Access bedeutet, dass wissenschaftliche Publikationen der Allgemeinheit unentgeltlich über das Internet – in einer Online-Zeitschrift, etwa auf einer Webseite, oder in einem sogenannten Repositorium – zur Verfügung gestellt werden. So kann jedermann auf die Artikel zugreifen, sie lesen und weitergeben. Die neuen Maßnahmen sollen dazu beitragen, dass Open Access sich als Standardmodell des wissenschaftlichen Publizierens in Deutschland etabliert. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sagte bei der heutigen Vorstellung der Strategie: “Wichtig ist mir, dass die Ergebnisse von Forschung, die mit Steuergeld gefördert wurde, für die Allgemeinheit unentgeltlich verfügbar werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse können heute leichter publik gemacht werden. Die digitalen Medien ermöglichen dies und wir müssen es schaffen, dass diese Chancen …

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Startup-Bildungsprogramm “Herausforderung Unternehmertum” für Studenten

Bis zum August 2015 konnten sich Studierende, die bereits während des Studiums unternehmerische Praxiserfahrung sammeln oder ihre eigenen Geschäftsideen entwickeln wollen, für eine Förderung durch “Herausforderung Unternehmertum 2016” bewerben. Ergänzend zur unternehmerischen Praxiserfahrung erwerben die Teilnehmer im Rahmen eines umfangreichen Qualifizierungsprogramms relevantes unternehmerisches Know-how. Unterstützt wird das Qualifizierungsprogramm durch zahlreiche Experten und Kooperationspartner aus dem Netzwerk der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Durch ein intensives Coaching wird eine individuelle Betreuung gesichert. Darüber hinaus stellt die Heinz Nixdorf Stiftung bis zu 15.000 Euro zur Realisierung der jeweiligen Konzepte und Gründungsideen bereit. Das Gründerbildungsprogramm für junge Gründer wird getragen durch die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) und die Heinz Nixdorf Stiftung. Im Frühjahr 2016 startet eine neue Runde und man kann sich wieder bewerben. HIER …

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UNIQUE Ideenwettbewerb: Gewinner 2015 stehen fest

Beim diesjährigen UNIQUE Ideenwettbewerb der Universität Greifswald und des Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) sind das Forscherteam Mario Dünnbier, Dr. Jörn Winter und Mattis Hänel sowie das Studierendenteam Simon Kleinert, Ersin Ceylaner und Ricarda Randow mit dem 1. Platz ausgezeichnet worden. Ihre Ideen konnten durch Innovation und Kreativität die sechsköpfige Jury überzeugen. Die Teams erhielten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro und 1.000 Euro. Forschende „APIS OPTICS“ heißt die innovative Idee von Mario Dünnbier, Dr. Jörn Winter und Mattis Hänel. Das Team des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie (INP) entwickelte eine technische Lösung zur Bekämpfung der Milbe Varroa Destructor, bevor diese in einen Bienenstock eindringen kann. Die Existenz der Biene ist neben anderen Umwelteinflüssen vor allem durch die …

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Die Uni als Sprungbrett für innovative Geschäftsidee

Drei Rostocker sind gentechnisch veränderten Lebensmitteln und schadstoffbelastetem Trinkwasser auf der Spur. Während ihres Studiums arbeiten sie an einem Forschungsprojekt, das sie nach und nach in eine marktfähige Geschäftsidee umsetzen wollen. Mittels neuartiger elektrochemischer Analysemethoden, die sie sich patentieren ließen, möchten die drei schnell durchführbare, aber dennoch präzise Tests durchführen.