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Generationswechsel wie aus dem Lehrbuch

Wo andere Betriebe aus Mangel an Nachfolgern schließen müssen, steht bei der Glaserei Peper bereits die vierte Generation in den Startlöchern. Warum funktioniert die Unternehmensübernahme bei ihnen so scheinbar reibungslos?

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Mitarbeitende Angehörige im Unternehmen

Gerade bei Jungen Unternehmen und in kleinen Betrieben kommt es häufiger vor, dass Ehepartner oder Kinder im Unternehmen mitarbeiten. In diesem Fall muss aber immer genau nachvollziehbar sein, welchen „Arbeitnehmerstatus“ das Familienmitglied im Betrieb hat. Vor allem im Hinblick auf Sozialversicherung und Finanzamt gibt es hier einiges zu beachten. 1. Sozialversicherungspflicht Soll ein Familienangehöriger im Betrieb mitarbeiten, muss der Arbeitgeber das Beschäftigungsverhältnis bei der zuständigen Krankenkasse anmelden. Daraufhin wird von der Krankenkasse zunächst  ein Fragebogen zugesendet, mit dem der individuelle Arbeitnehmerstatus geklärt werden soll.Je nachdem, wie das Beschäftigungsverhältnis ausgestaltet wird, kann eine Sozialversicherungspflicht vorliegen. Bei mitarbeitenden Familienangehörigen unterscheidet man zwischen einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis, familienhafter Mitarbeit oder einer Mitunternehmerschaft. Ist die Sachlage nicht eindeutig, wird der Einzelfall zur endgültigen Entscheidung an die Deutsche Rentenversicherung …