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Förderung von Forschung und Entwicklung zur E-Mobilität

Die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi) und für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Thema Elektromobilität. Gefördert werden Projekte zu folgenden Schwerpunkten: Feldversuche in ausgewählten Fahrzeugsegmenten und Anwendungsbereichen, Pilotversuche zu verkehrlichen sowie zu den Umwelt- und Klimawirkungen eines erhöhten Anteils automatisierter und autonomer Elektrofahrzeuge, Erschließung des Klima- und Umweltvorteils von Elektrofahrzeugen sowie Verfahren zur Verbesserung von Ladekomfort, Verfügbarkeit und Auslastung von Ladeinfrastruktur, Unterstützung für die Markteinführung mit ökologischen Standards, Ressourcenverfügbarkeit und Recycling, Stärkung der Wertschöpfungsketten der Elektromobilität im Bereich Produktion.   Ziel ist es, die Gesamtsystemkosten der Elektromobilität zu verringern, Hürden bei der Industrialisierung der neuen Technologie zu senken, Kaufhemmnisse abzubauen und die Elektromobilität wirtschaftlich in die Energiewende zu integrieren. Antragsberechtigte Antragsberechtigt sind Unternehmen der …

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Kleinste Blockheizkraftwerke für Einfamilienhäuser

Kraft-Wärme-Kopplung im Kleinstmaßstab: Prof. Dr.-Ing. Thomas Metz von der Fakultät Verfahrenstechnik der TH Nürnberg untersucht zusammen mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter, welche Vorzüge Nano-Blockheizkraftwerke auf Basis thermoelektrischer Generatoren (TEG) für Einfamilienhäuser bieten. Die Wissenschaftler realisieren damit ein wichtiges Ziel des Wissenstransfers: Sie zeigen die Optionen für Unternehmen mit dem Einsatz dieser Technologie auf. Das Projekt wird von der Staedtler-Stiftung mit 40.000 Euro gefördert.

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Urbane Start-ups internationaler, aber weniger bestandsfest

Die aktuelle Ausgabe “Volkswirtschaft Kompakt” von KfW Research vergleicht das Gründungsgeschehen in städtischen und ländlichen Räumen. Der Rückgang der Gründungstätigkeit ist ein allgemeiner Trend, der sich deutschlandweit zeigt. Betrachtet man nur städtische Räume (kurz: Stadt), dann ist der Gründerschwund allerdings etwas höher als in ländlichen Räumen (kurz: Land). So nähern sich die Gründerquoten in Stadt und Land dementsprechend leicht an. Gleichwohl bleibt der Unterschied deutlich. In der Stadt liegt die durchschnittliche Gründerquote seit 2012 bei 1,7 %, auf dem Land bei nur rund 1,2 %. Die Gründungsprojekte in Stadt und Land unterscheiden sich nur wenig. So ist einerseits der Anteil von Voll- und Nebenerwerbsgründern sehr ähnlich. Auch die Beteiligung von Frauen am Gründungsgeschehen ist in der Stadt nur geringfügig höher als …

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Fünf Gründe für neue Gründungskultur

In Zukunft will das Bundesministerium für Bildung und Forschung noch mehr Gründungs- und Start-up-Vorhaben anregen und nimmt fünf Punkte dabei ganz besonders in den Fokus: Die Gründungskultur in Wissenschaft und Forschung soll noch stärker gefördert werden als bisher, indem Forschende und Studierende frühzeitig für eine Unternehmensgründung als Option für die Verwertung ihrer Ergebnisse sensibilisiert werden.

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BMWi und KfW unterstützen Gründer mit neuer digitaler Plattform

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die KfW Bankengruppe gehen neue Wege beim Ausbau der Gründungsinfrastruktur in Deutschland und starten gemeinsam mit ihrem Partner BusinessPilot die Pilotphase für eine neue digitale Gründerplattform. Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Matthias Machnig: „Wir wollen die Chancen der Digitalisierung gezielt nutzen, um den Prozess der Existenzgründung in Deutschland zu vereinfachen. Hierzu gehören innovative Tools für die Planungsphase, aber auch – und dies ist vielleicht sogar entscheidender – eine digitale Infrastruktur, die es Gründerinnen und Gründern ermöglicht, in Interaktion mit eigenen sowie externen Netzwerken zu treten. Auf diese Weise kann eine enge Verbindung zu regionalen Akteuren geschaffen werden, was für die Gründung vor Ort eine wesentliche Rolle spielt.“ Auf der Website www.gruenderplattform.de erhalten Gründungswillige ab …

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Erfolgreich erfinden und neue Geschäftsmodelle entwerfen

Radikale und disruptive Innovationen können Unternehmen dabei helfen, gänzlich neue Kundenkreise und unbekannte Geschäftsmodelle zu erschließen und ihre Wettbewerbsposition dadurch langfristig zu sichern. Jedoch ist die Entstehung solcher Innovationen gerade in frühen Phasen des Entwicklungsprozesses häufig mit großen Unsicherheiten verbunden und mit klassischen Methoden der Produktentwicklung nur schwer greifbar.