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Zypries: Unternehmensübernahmen bieten Frauen Karrierechancen

Die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, unterstützt den diesjährigen Aktionstag „Nachfolge ist weiblich“ der bundesweiten gründerinnenagentur (bga).  Zypries: „Viele Unternehmen, gerade auch kleine und mittelständische, stehen vor einem Generationswechsel. Zunehmend fehlen potenzielle Nachfolgerinnen und Nachfolger. Daraus ergeben sich gute Gelegenheiten für Frauen, Unternehmen als Nachfolgerin zu übernehmen.

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Unternehmensnachfolge – wäre das denn auch was für Gründer?

„Eine Unternehmensnachfolge kann nicht aus dem Stand vollzogen werden kann, sondern bedarf einer intensiven Vorbereitung. Dazu gehört auch, sich Sachverstand an die Seite zu holen. Die Industrie- und Handelskammer Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern bietet genau das. Zum einen sensibilisieren wir jene Unternehmerinnen und Unternehmer, die vor der Entscheidung stehen, sich aus der Firma zurückzuziehen, und wir zeigen Existenzgründern die Chancen und Möglichkeiten auf, die sich aus der Übernahme eines bereits am Markt agierenden Unternehmens ergeben“, stellt Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK fest. In verschiedenen Veranstaltungen stellt sich regelmäßig die Koordinierungsstelle für Unternehmensnachfolge, die bei der Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern GmbH angesiedelt ist, vor. Darüber hinaus erhalten Teilnehmer eine umfangreiche Wissensvermittlung zu diesen Themenkreisen: „Steuern? Das Finanzamt rechnet mit“ und „Wie viel ist …

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Kostenloses Wissen zu Familienunternehmen

Das WIFU beschäftigt sich seit über fünfzehn Jahren mit den Besonderheiten von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien. Da diese Unternehmensform ebenso spannend wie komplex ist, nimmt der Umfang der hierzu herausgegebenen Veröffentlichungen in den letzten Jahren immer stärker zu. Die seit 2009 erscheinende WIFU-Schriftenreihe soll es ermöglichen, einzelne Themenkomplexe in dem erforderlichen und angemessenen Umfang zu veröffentlichen, ohne dabei Praxisnähe und Verständlichkeit aus den Augen zu verlieren.

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Kein Patentrezept für erfolgreiche Übergabe

Planen Alteigentümer eine familieninterne Nachfolge, reduzieren sie zunehmend die Ausgaben für Investitionen, je näher der Übergabezeitpunkt heranrückt. Zugleich fördern sie zunehmend seltener die Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Im Hinblick auf Forschung und Entwicklung (F&E), Innovationen, betriebliche Reorganisation und Ausbildung lassen sich dagegen keine Verhaltensänderungen feststellen.

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Jede zweite Unternehmerin strebt eine familieninterne Nachfolge an

IfM Bonn: Kaum Unterschiede im Übergabeverhalten von Familienbetrieben zwischen Männern und Frauen. Jeder 5. Betrieb mit mindestens einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten wird mehrheitlich von Frauen geführt. Allerdings sind diese meist kleiner als die Unternehmen von Männern und häufiger im Dienstleistungssektor angesiedelt. Zu diesen Aussagen kommt das Bonner Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) in einer aktuellen Pressemitteilung. Angesichts des Gründungsbooms, der seit den 1980er Jahren unter den Frauen zu beobachten ist, verwundert es auch nicht, dass die von Frauen geführten Betriebe tendenziell jünger sind als die Unternehmen, an deren Spitze Männer stehen: 71,5 % der von Frauen geführten Betriebe wurden nach 1989 gegründet und nur 64,8 % der Unternehmen, die von Männern geleitet werden. Gleichwohl müssen sich auch die Eigentümerinnen irgendwann mit der Frage …

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“Klare Rahmenbedingungen für mittelständische Unternehmen”

Der Mittelstand wird zunehmend vielfältiger: Neben industriellen Familienunternehmen, Handwerksbetrieben, Handelsunternehmen und Freiberuflern finden sich darunter auch Solo-Selbstständige, Start-ups im IKT-Bereich sowie Gründer, die mehrfach Unternehmen aufbauen und wieder veräußern. Damit sich all diese Unternehmen auch von der Mittelstandspolitik des Bundes und der Länder angesprochen fühlen, sind nach Ansicht des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn klare Rahmenbedingungen sinnvoller als einzelbetriebliche Fördermaßnahmen, die nur eine Minderheit begünstigen und daher keine Breitenwirkung besitzen. Die Länder schaffen Gründerklima “Während der Bund den allgemeinen Ordnungsrahmen vorgibt, verfügen die Länder über erhebliche Spielräume bei der Gestaltung der mittelstandsspezifischen Rahmenbedingungen. Dabei kommt ihnen zu Gute, dass sie die jeweiligen regionalen und kulturellen Besonderheiten besser kennen. In Folge dessen verfügen die Zuständigen auf Länderebene auch über besonders gute Möglichkeiten, …