3. Informationen und gute Beratung sind die halbe Gründung

Nachdem ich also bei der ersten Bank nicht so gut angekommen bin, habe ich mir erst mal Rat gesucht.

Zuerst habe ich die verschiedenen Beratungsstellen aufgesucht. Da kann man z. B. zur Industrie– und Handelskammer (IHK) gehen, zur Handwerkskammer oder auch zur Wirtschaftsförderung und zu verschiedenen Gründungsinitiativen.
Hier erhält man in der Regel Broschüren mit vielen Informationen und eine gute Erstberatung.

Der Vorteil bei den Kammern und Branchenverbänden besteht vor allem darin, dass die Berater die sog. „Märkte“ gut kennen und abschätzen können, wie erfolgversprechend eine Existenzgründung ist. Allerdings habe ich auch so einige Leute kennengelernt, die mir von meinem Vorhaben abgeraten haben – obwohl ich jetzt ein wirklich erfolgreicher Unternehmer bin. Blindes Vertrauen ist auch hier nicht angesagt. Schließlich tragt ihr als  zukünftige Unternehmer das Risiko, nicht der Berater.

Auf jeden Fall habe ich nach den Gesprächen begriffen, dass eine Menge kaufmännisches „Know-How“  zu einer Unternehmensgründung gehört. Daraus habe ich meine Konsequenzen gezogen:

1. Ich habe mich gleich um Qualifizierungsmaßnahmen gekümmert.

2. Um ein sauberes Unternehmenskonzept zu erstellen, habe ich mir einen Gründungsberater besorgt.

1. Hallo Existenzgründer

2. Macht einfach mit und hört mir zu, warum ich mich selbstständig gemacht habe

3. Informationen und gute Beratung sind die halbe Gründung

4. Die Geschäftsidee

5. Businessplan

6. Der Markt

7. Geschäftsmodell

8. Unternehmensplanung

9. Kapitalbedarfsplanung

10. Finanzbedarf

11. Finanzierungsquellen

12. Erfolgsrechnung

13. Liquiditätsplanung

14. Markteinführungskonzept (Kundengewinnung)

15. Formale und Rechtliche Fragen

16. Das Bankgespräch

17. Der Start

18. Meine persönliche Erfolgsbilanz

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