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Existenzgründungen durch Migranten gleicht sich dem Durchschnitt an

Im Jahr 2017 erfolgten 21 Prozent der Existenzgründungen durch Migranten. Der Anteil bleibt somit wie im Jahr davor leicht überdurchschnittlich. Im langjährigen Mittel gehört jeder fünfte Existenzgründer zur Gruppe der Eingebürgerten, Spätaussiedler oder Personen mit ausschließlich ausländischer Staatsbürgerschaft.

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Mütter kehren eher zu familienfreundlichen Betrieben zurück

Betriebe in Deutschland bieten immer häufiger Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Große Betriebe mit mehr als 250 Beschäftigten sind hier Vorreiter, aber die kleinen und mittleren Betriebe ziehen nach.

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Unfallrisiko bei der Arbeit weiter gesunken

Das Risiko, bei der Arbeit einen meldepflichtigen Unfall zu erleiden, lag damit im vergangenen Jahr so niedrig wie nie zuvor. Der Rückgang lässt sich über alle Branchen hinweg beobachten. Lediglich im Handel gab es eine leichte Zunahme. Insgesamt lag das Unfallrisiko im Bau- und Verkehrssektor deutlich über dem Durchschnitt, im Gesundheitswesen, im öffentlichen Dienst und in der Verwaltung deutlich darunter.

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Angekommen: 100 Geflüchtete zum Gründen motiviert

Das Besondere bei „Start-Up Your Future“ ist, dass geflüchteten Gründerinnen und Gründern individuell ausgesuchte, ehrenamtliche Gründerpaten an die Seite gestellt werden. Seit einem Jahr begleitet „Start-Up Your Future“ geflüchtete Gründerinnen und Gründer in Berlin-Brandenburg auf dem Weg in die berufliche Selbständigkeit. Das Pilotprojekt der Wirtschaftsjunioren Deutschland wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finanziert.

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Minijober können auf Rentenversicherungspflicht verzichten

Minijobber sind versicherungspflichtig in der Rentenversicherung und profitieren dadurch vom vollen Leistungspaket der Rentenversicherung. Falls sie darauf verzichten wollen, können sich Minijobber jedoch auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Wir erklären, was Arbeitgeber von Minijobbern in diesem Fall beachten müssen und warum es sich Minijobber gut überlegen sollten, diesen Schritt zu gehen. Der Minijobber verzichtet mit der Befreiung auf das volle Leistungspaket der Rentenversicherung Lässt sich der Minijobber von der Rentenversicherungspflicht befreien, entfällt sein Eigenanteil von 3,6 Prozent. Dadurch gehen dem Minijobber jedoch Leistungen der Rentenversicherung verloren. Ein rentenversicherungspflichtiger Minijobber erwirbt vollwertige Pflichtbeitragszeiten, die für die Erfüllung der verschiedenen Wartezeiten in der Rentenversicherung berücksichtigt werden. Damit kann der Minijobber von zahlreichen Leistungen der Rentenversicherung profitieren. Dazu gehört zum Beispiel auch, …

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Mehr Unternehmensinsolvenzen als vor einem Jahr

Im April 2018 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 729 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 9,9 % mehr als im April 2017. Die registrierten Insolvenzen von Unternehmen dürften auch deshalb relativ stark zugenommen haben, weil im April 2018 aufgrund der Lage der Osterfeiertage den Gerichten mehr Arbeitstage zur Verfügung gestanden hatten als im April 2017 und deshalb mehr Insolvenzanträge bearbeitet werden konnten.