View Post

Neue Rechtsunsicherheit für internationalen Datenaustausch

Der Austausch von Daten zwischen Unternehmen ist weit verbreitet. So lassen 4 von 10 Unternehmen mit 20 oder mehr Mitarbeitern (44 Prozent) personenbezogene Daten von externen Dienstleistern verarbeiten. Unter den großen Unternehmen ab 500 Beschäftigten sind es sogar zwei Drittel (67 Prozent), die solche Dienste etwa im Rahmen von Cloud-Lösungen nutzen.

View Post

hub.berlin zeigt, was „digital first“ bedeutet

Digitale Technologien werden künftig über den Unternehmenserfolg in allen Branchen entscheiden und unsere Gesellschaft prägen. Doch wie lassen sich Big Data, Blockchain, Künstliche Intelligenz oder Virtual Reality schon heute einsetzen? Wie werden die digitalen Städte der Zukunft aussehen, wie wird intelligente Mobilität die Logistik und den Verkehr verändern und wie sehen ein vollständig digitalisiertes Finanz- oder Gesundheitswesen aus? Antworten auf diese Fragen geben am 28. November 130 hochkarätige Sprecher auf der hub.berlin.

View Post

“Bundestrojaner”: TeleTrusT kündigt Verfassungsbeschwerde an

Der Deutsche Bundestag hat per Gesetz Strafermittlern neue technische Möglichkeiten eingeräumt, um verschlüsselte Kommunikation von Verdächtigen in ihren Notebooks und Smartphones mitzulesen und diese unbemerkt durchsuchen zu können (“Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens”). Der Gesetzgeber hat damit die Rechtsgrundlagen für die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und die Online-Durchsuchung erweitert und Grundrechte in Bezug auf das Fernmeldegeheimnis eingeschränkt.

View Post

Start-up-Gründer wünschen sich eine digitale Verwaltung

Start-up-Gründer in Deutschland haben für die kommende Legislaturperiode klare Wünsche an die Politik: Vor allem Bürokratieabbau (72 Prozent) und die Digitalisierung von Verwaltungsvorgängen (63 Prozent) stehen ganz oben auf der Wunschliste. Auch eine Ausweitung von Förderprogrammen hält jeder zweite Gründer für notwendig, sowohl für die Wachstumsphase (56 Prozent) als auch für die Gründungsphase (53 Prozent). Weiterhin wird ein schnellerer und flächendeckender Breitbandausbau gefordert (47 Prozent), die Förderung von Kooperationen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen (46 Prozent) sowie die Erleichterung der Beschäftigung von ausländischen IT-Spezialisten (43 Prozent).

View Post

Deutsche Unternehmen ignorieren Plattform-Ökonomie

62 Prozent haben noch nichts von digitalen Plattformen gehört. Jedes zweite Unternehmen, das sich mit Plattform-Märkten beschäftigt, hat für das eigene Unternehmen relevante Plattformen entdeckt – und nutzt diese auch. Die Digitalisierung führt dazu, dass sich auf immer mehr Märkten digitale Plattformen etablieren – doch die meisten deutschen Unternehmen wissen mit dieser Entwicklung immer noch nichts anzufangen. Mehr als sechs von zehn Geschäftsführern und Vorständen (62 Prozent) geben an, dass sie noch nie von den Begriffen Plattform-Ökonomie, Plattform-Märkte oder digitale Plattformen gehört haben. Nur rund jeder Dritte (36 Prozent) kennt einen der Begriffe. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 503 Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Vor einem Jahr lag die Bekanntheit digitaler Plattformen …

View Post

Jedes dritte Unternehmen hat mehr als eine Datenschutzerklärung

Die Anzahl der Erklärungen steigt mit der Größe der Unternehmen.  Es gibt  hohen Anpassungsbedarf: Bitkom veröffentlicht FAQ zur Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung. Jedes dritte Unternehmen (35 Prozent) in Deutschland verwendet mehr als eine Datenschutzerklärung, um Kunden oder Nutzer zum Beispiel auf Webseiten oder Papierformularen über die Verarbeitung personenbezogener Daten zu informieren und ihre Einwilligung dafür einzuholen. 62 Prozent nutzen dagegen nur eine Datenschutzerklärung. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 509 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern ergeben. Demnach hängt die Anzahl der verwendeten Datenschutzerklärungen stark von der Größe des Unternehmens ab. Bei Unternehmen ab 500 Mitarbeitern nutzen 89 Prozent mehr als eine Erklärung. 32 Prozent haben zwei, 37 Prozent drei bis fünf und 20 Prozent mehr als fünf Datenschutzerklärungen für unterschiedliche Zwecke …