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Rechtsrahmen für das Gigabit-Zeitalter

Weitere Investitionen für Breitbandverbindungen in der Gigabit-Gesellschaft sind erforderlich. Der Rechtsrahmen muss für das Gigabit-Zeitalter angepasst werden. Eine Harmonisierung im Frequenzbereich unterstützt 5G-Einführung. Mit dem Vorschlag für eine Überarbeitung des Europäischen Telekommunikationsrechtsrahmens eröffnet die EU-Kommission die Diskussion um die Ausgestaltung eines fairen und innovationsfreundlichen digitalen Binnenmarkts. Darauf weist der Digitalverband Bitkom in einer ersten Einschätzung hin. Der derzeitige EU-Telekommunikationsrechtsrahmen muss weiterentwickelt werden, um den sich stetig wandelnden Anforderungen der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft gerecht zu werden. Die zukünftige Gigabit-Gesellschaft hat insbesondere einen hohen Bedarf an schnellen und stabilen Breitbandverbindungen. Dies erfordert weitere Investitionen in die Netze. Superschnelles Internet Grundlage für Teilhabe „Von Internet-Telefonie und Video-Streaming, über Telemedizin und Industrie 4.0 bis hin zu selbstfahrenden Autos und Virtual Reality: Gesellschaft und Wirtschaft …

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Buhlen um die besten Nachwuchskräfte

Drei Viertel aller Unternehmen (72 Prozent) ergreifen besondere Maßnahmen, um Mitarbeiter unter 30 Jahren zu rekrutieren oder zu halten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Mehr als jedes zweite Unternehmen (58 Prozent) gibt an, immer die neueste Gerätegeneration an Smartphones, Tablet Computern und Notebooks zur Verfügung zu stellen, um jüngere Mitarbeiter zu binden. Etwa ebenso viele (55 Prozent) setzen für die Rekrutierung Jüngerer vor allem auf Online-Netzwerke wie Xing oder LinkedIn sowie auf Social-Media-Kanäle. Jedes dritte Unternehmen (33 Prozent) bietet flexible Arbeitsmodelle, um bei der jungen Generation zu punkten. 16 Prozent versuchen, die jungen Mitarbeiter mit einer lockeren Arbeitsatmosphäre sowie Gemeinschaftssinn zu überzeugen und machen dazu ihren Beschäftigten zum Beispiel spezielle Wellness-Angebote. “Gerade in der …

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Bürosoftware in der Cloud wird beliebter

Viele Internetnutzer wollen an unterschiedlichen Orten und mit verschiedenen Geräten auf ihre Texte, Präsentationen oder andere Dokumente zugreifen und diese bearbeiten. Eine Lösung sind Office-Programme, die über das Internet bereitgestellt werden, wie zum Beispiel Office 365, Google Docs oder iWork von Apple. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom haben 16 Prozent der Internetnutzer in den letzten 12 Monaten Bürosoftware aus der Cloud für private Zwecke verwendet. „Mit einer Bürosoftware aus der Cloud werden die Nutzer deutlich flexibler, weil sie ihre Dokumente per Internet und mit einem Gerät ihrer Wahl bearbeiten können“, sagt Dr. Mathias Weber, Bereichsleiter IT-Services beim Bitkom. Bei einer Cloud-Software müssen keine umfangreichen Programmpakete auf dem Rechner installiert werden. Stattdessen werden die zentralen Funktionen über das …

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Weiterbildung findet oft im Web statt

Unternehmen setzen bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter auf einen Mix aus klassischen Präsenz-Seminaren und digitalen Lerntechnologien. Zwei Drittel aller Unternehmen (65 Prozent) nutzen externe Seminarangebote oder In-House-Schulungen. Ähnlich viele Unternehmen (63 Prozent) setzen digitale Lernprogramme oder online-gestützte Angebote für die Weiterbildung ein. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Weiterbildung ist der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg, gerade in einer Zeit, in der sich fast alle Branchen durch die digitale Transformation gravierend verändern müssen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Digitale Weiterbildungsangebote sind individuell auf den Nutzer abstimmbar und gleichzeitig komfortabel und kostengünstig. Insbesondere kleineren Unternehmen bieten sie die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter individuell und bestmöglich fortzubilden.“ Unter den digitalen Weiterbildungsmöglichkeiten werden webbasierte …

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Online-Shopping mit dem Smartphone ist im Kommen

Entspannt unter freiem Himmel im Park liegen und trotzdem Gartenmöbel, Elektronik oder Kleidung einkaufen – mit einem Smartphone kein Problem. Mobiles Online-Shopping ist im Kommen. 17 Prozent der Smartphone-Nutzer haben bereits mit ihrem Gerät im Internet eingekauft. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. 10 Prozent der Smartphone-Nutzer shoppen sogar „sehr häufig“ oder „häufig“ per Smartphone, 7 Prozent „eher selten“ oder „selten“. „Viele Händler haben Smartphone-Apps zur mobilen Nutzung ihres Angebots sowie mobile Versionen ihrer Webshops entwickelt. Diese sind meist sehr aufgeräumt und übersichtlich, legen den Schwerpunkt auf die Produktbilder und sind so auch auf dem Smartphone-Display hervorragend zu nutzen“, sagt Julia Miosga, Referentin Handel beim Bitkom. „Dadurch ist das Einkaufen auf dem Smartphone heute in den meisten …

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Mehrheit der Unternehmen nutzt Cloud Computing

Zum ersten Mal hat im vergangenen Jahr eine Mehrheit der Unternehmen in Deutschland Cloud Computing eingesetzt: Cloud Computing bezeichnet aus Sicht der Anwender die bedarfsgerechte Nutzung von IT-Leistungen wie Speicherplatz, Rechenkapazitäten oder Software über Datennetze. Das Datennetz kann ein unternehmens- bzw. organisationsinternes Intranet (Private Cloud Computing) oder das öffentliche Internet (Public Cloud Computing) sein.   Das hat eine repräsentative Umfrage von Bitkom Research im Auftrag der KPMG AG unter 457 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern ergeben. Demnach nutzten 54 Prozent der Unternehmen im Jahr 2015 Cloud Computing. Im Jahr davor waren es erst 44 Prozent. Weitere 18 Prozent der Befragten planten oder diskutierten im vergangenen Jahr den Einsatz. „Cloud Computing ist eine Killer-Applikation der Digitalisierung“, sagte Dr. Axel Pols, Geschäftsführer von Bitkom Research, …