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Stimmen zur Abstimmung über EU-Urheberrechtsrichtlinie

Ein modernes Urheberrecht müsse auch die Grundlagen für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle schaffen. Der Urheberschutz sei ein hohes Gut. Er dürfe aber nicht missbraucht werden, um digitale Innovationen zu bremsen. Stattdessen müsse ein zeitgemäßes Urheberrecht entwickelt werden, das den Schutz der Urheber mit den Möglichkeiten und Erfordernissen der Digitalisierung in Einklang bringe.

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Mensa soll sich in Digitales Innovationszentrum verwandeln

Eine Greifswalder Initiative plant Digitales Innovationszentrum in der Mensa am Wall. Kern des Konzeptes ist die Nachnutzung der bis voraussichtlich bis Ende 2018 genutzten Mensa. Das in den 70er Jahren errichtete Gebäude soll zu einem Kommunikations- und Kooperations-Hub, einem Kontaktpunkt, für Gründungswillige, Gründer, frisch gegründete Start-ups sowie etablierte Unternehmen (Wirtschaft und Handwerk), Wissenschaftler, Hochschulmitarbeiter sowie Studenten, aber auch Vertreter aus der Kreativwirtschaft oder der kommunalen und regionalen Verwaltung entwickelt werden.

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Web-Meeting am Strand

Mails am Flughafen, Telkos beim Sightseeing und Web-Meetings am Strand: Rund zwei Drittel (64 Prozent) der Berufstätigen sind im Sommerurlaub dienstlich erreichbar. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Im Vergleich zum Vorjahr (71 Prozent) bleibt die Erreichbarkeit im Urlaub damit auf hohem Niveau, ist aber leicht zurückgegangen. „Digitale Technologien ermöglichen ein flexibles, selbstbestimmtes Arbeiten und können Berufstätigen mehr Freiheit geben. Gerade im Urlaub sollte man sich aber erholen, durchatmen und deshalb möglichst gut funktionierende Vertretungslösungen suchen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Sechs von zehn Berufstätigen (61 Prozent) lesen während der freien Zeit Kurznachrichten über iMessage oder WhatsApp. 57 Prozent bleiben telefonisch für Chef, Kollegen oder Kunden erreichbar. Und jeder Vierte (27 Prozent) liest geschäftliche E-Mails. …

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Dilemmata der Nachhaltigkeit erforscht

In dem auf drei Jahre angelegten Vorhaben geht es um die zum Teil ganz unterschiedlichen Definitionen von Nachhaltigkeit, die Organisationen und Fördereinrichtungen im Laufe der vergangenen Jahre entwickelt haben. Dabei spielen die jeweils verfolgten Interessen eine maßgebliche Rolle: Wo etwa der eine Förderer den Erhalt des natürlichen Ökosystems verfolgt, unterstützt der andere nachhaltige Landnutzung in der Agrarwirtschaft.

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Skype oder WhatsApp ersetzen nicht klassisches Telefon

In einer repräsentativen Studie haben Prof. Dr. Anna Schneider, Wirtschaftspsychologin an der Hochschule Fresenius Köln, und Dr. René Arnold vom Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste GmbH das Konsumentenverhalten in Bezug auf Over-the-Top (OTT)-Dienste deutschlandweit untersucht. Dazu haben sie in der dritten Erhebungswelle über 2.000 Konsumenten befragt. Die Ergebnisse zeigen: Klassische Kommunikationsdienste werden weiterhin genutzt. Zudem setzen Konsumenten die technischen Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der verschiedenen Dienste ganz bewusst ein. Dies ist vor dem Hintergrund der aktuellen Forderungen nach Interoperabilität besonders bedeutsam.