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Neue Finanzierungsformen für Start-Ups

In Aktuell, GründerTipp by @red1

Der deutsche Startup-Finanzierungsmarkt hinkt international weiter hinterher. Um die Lücke zu anderen Ländern zu schließen, müssen mehr Privatpersonen zu Investoren werden. Als Vehikel bieten sich digitale Wertpapiere an – für öffentliche Fundings und Private Placements.

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Fremdes Kapital als Dünger zum Wachstum

In Aktuell, Podcast by @red1

In dieser Episode des StartHILFE Podcast soll es ums Geld gehen. Naja, eigentlich dreht sich ja fast alles ums liebe Geld beim Gründen. Oder?
Also soll darüber die Rede sein, wie man als Gründerin oder Gründer zu Geld kommt, wenn die persönlichen Kapitalreserven oder Fördermittel nicht mehr ausreichen um das junge Unternehmen weiter wachsen zu lassen. So manches Startup stößt da gerade in der Wachstumsphase schnell an Grenzen. Und was nützt die beste Weltenretter-Idee, wenn sie an der Finanzierung „verhungert“.

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Neubau für Schweriner Start-ups

In Aktuell by @red1

Wirtschaftsminister hat Fördermittelzusage übergebenGlawe: Attraktiver Standort für junge, innovative und technologieorientierte Unternehmen – hohe Nachfrage bedingt Neubau Die Nachfrage im Schweriner Technologie- und Gewerbezentrum ist so groß, dass das Wirtschaftsministerium einen Förderbescheid für einen 4000 Quadratmeter großen Neubau überreicht hat. Dieser kostet insgesamt 14,4 Millionen Euro. Das Schweriner Technologie- und Gewerbezentrum (TGZ) bekommt einen 4000 Quadratmeter großen Neubau. Dieser werde aufgrund der großen Nachfrage nötig, erklärte Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) am Mittwoch bei der Übergabe der Fördermittelzusage. Derzeit seien im Gewerbezentrum 108 Unternehmen mit 705 Beschäftigten eingemietet. Dabei handele es sich größtenteils um Unternehmen, die mit der Entwicklung ihres Produktes oder ihrer Dienstleistung begännen. In direkter Nachbarschaft liege der Technologiepark Schwerin, in den die Unternehmen bei erfolgreicher Entwicklung umsiedelten. Dort seien aktuell …

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In der Medizin sind Würfel wenig verlässlich

In Gründer aus MV, Aktuell by @red1

Das junge Technologieunternehmen SensID will mit maßgeschneidertem Referenzmaterial als unabhängige Qualitätskontrolle für die molekulare Gendiagnostik punkten. „Das kommt den Patienten zugute und für die behandelnden Ärzte werden Ergebnisse genauer und robuster“, erklärt Gründer Björn Nowack seinen Schritt zur Firmengründung. Das Team der SensID GmbH aus Rostock möchte bestehende Untersuchungsmethoden und neue hochsensitive Nachweismethoden durch den Einsatz von Referenzmaterial sicherer bei der Ergebnisermittlung machen und so auch die teilweise zu Unrecht in Verruf gekommenen Diagnostiklabore unterstützen.