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10 Mio. Euro für Forschungsprojekte zur Digitalisierung

Das Land lobt einen dritten Wettbewerb innerhalb des Exzellenzforschungsprogramms aus. Nach einem allgemeinen Aufruf zu exzellenten Forschungsprojekten und der Gesundheitsforschung stehen in der dritten Runde Projekte zur Digitalisierung im Mittelpunkt. Ziel ist es, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu unterstützen, die sich in Forschungsverbünden weiter qualifizieren wollen. In der aktuellen Ausschreibung stehen knapp 10 Millionen Euro zur Verfügung. Die Förderung erfolgt aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) in der EU-Förderperiode 2014 bis 2020.

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Deutschland forscht sich an die Weltspitze

Niemals zuvor wurde in Deutschland so viel in Forschung und Entwicklung (F&E) investiert wie heute. Staat, Wirtschaft und Wissenschaft haben ihre Ausgaben für F&E in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert. 2016 erreichten sie den Rekordwert von 92,2 Milliarden Euro. Gut zwei Drittel davon investiert die Wirtschaft.

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Aquakulturerzeugung um 11,7 Prozent gestiegen

Rund 2 700 Aquakulturbetriebe in Deutschland bewirtschaften eine oder mehrere unterschiedliche Anlagen. Im Jahr 2017 gab es knapp 2 300 Betriebe, die Teiche bewirtschafteten. Die durchschnittliche Teichfläche je Betrieb betrug 10 Hektar. In rund 1 300 Betrieben wurden Becken, Fließkanäle oder Forellenteiche zur Erzeugung von Fischen und / oder Krebstieren bewirtschaftet. Das durchschnittlich genutzte Wasservolumen dieser Anlagen betrug 2 685 Kubikmeter je Betrieb. Die Kreislaufanlagen oder Netzgehege spielten in Deutschland mit 101 Betrieben eine eher untergeordnete Rolle.

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1,5 Milliarden Euro für die Digitalisierung

Zur Digitalen Agenda in MV gehört die Initiative der Landesregierung zur Digitalisierung in der Wirtschaft, für die 10 Millionen Euro zur Verfügung stehen und bestehende Förderprogramme geöffnet werden. Hinzu kommen unter anderem der Digitalpakt Schule, weitere Projekte aus den Bereichen Wirtschaft, Schule und Wissenschaft sowie ein 40 Millionen-Programm mit Projekten zur Digitalisierung.

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Kooperation mit der Pommerschen Medizinischen Universität Szczecin ausgebaut

Die Universität Greifswald, die Universitätsmedizin Greifswald sowie die Pommersche Medizinische Universität Szczecin wollen ihre Zusammenarbeit deutlich ausbauen. Das vereinbarten sie Anfang April 2018 auf einer Kooperationskonferenz von Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Vertretern der Einrichtungsleitungen. Die drei Institutionen arbeiten bereits seit Anfang der 2000er Jahre zunehmend intensiver und erfolgreich in einzelnen Projekten der Euroregion Pomerania zusammen.