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App zur Überwachung von Bienenstöcken

Im Rahmen eines Projekts zum Thema Internet of Things im 6. Semester des Studiengangs Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe wurden von mehreren Studierendenteams unterschiedliche Geräte und Programme entwickelt. Die Gruppen konnten sich eigene Ideen aussuchen. Voraussetzung für die Projekte war, dass sie auf einem Raspberry Pi (Einplatinencomputer) basieren, mit dem Internet verbunden sind und eine Mensch-Maschine Schnittstelle implementieren.

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Gutes Essen, schlechtes Essen

Wie nachhaltig sind Mahlzeiten aus dem Restaurant, der Mensa oder der Kantine? Welche Faktoren und Zutaten machen Essen nachhaltig? Und welchen Ressourcenverbrauch, CO2-Emissionen oder soziale Auswirkungen haben Speisen? Antworten darauf liefert jetzt ein neues Onlinetool – der sogenannte NAHGAST-Rechner.

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Frühstückskeks mit Algen und Guaraná

Mit der Produktidee „kof.co“ hatte ein Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im April Platz 1 beim Ideenwettbewerb TROPHELIA Deutschland 2018 gewonnen. Bald geht es für das Gewinnerteam nach Paris: Dort wird es Deutschland mit „kof.co“, dem Frühstückskeks mit Algen und Guaraná, beim europäischen ECOTROPHELIA-Wettbewerb vertreten, der vom 21.-22. Oktober stattfinden wird.

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Urbane Datenräume stärken Souveränität und Wirtschaft

In einer Kommune werden viele unterschiedliche Daten produziert, vom Verkehr über den Wasserkonsum bis hin zum Wahlverhalten. Sie werden in Unternehmen, Behörden, Wissenschaftsorganisationen und auf privaten Endgeräten in unterschiedlichen Formaten gespeichert. »Smart« wird eine Stadt aber erst dann, wenn die Daten sicher und vertrauenswürdig vernetzt, für Interessierte auffindbar sowie verständlich gemacht werden.

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Einblicke in innovative Energiespeichertechnologien

Im Juni 2018 öffnete die Insel Borkum ihre Türen und gab interessierten Gästen aus Industrie, Öffentlichkeit, Presse und Politik für zwei Tage Einblicke in die Energiespeichertechnologien. Große Aufmerksamkeit erlangte Klaas Bakker. Er gehört zu einem von 40 Haushalten, die den Strom aus einer Photovoltaikanlage über intelligente Energiespeicherung entweder für den Eigengebrauch nutzen oder ins Netz einspeisen. Der Besuch ermöglichte das hautnahe Erleben der Li-Ionen Batterien, Wechselrichter, Wärmepumpen, Solarmodule, Wasserstoffspeicher und Superkondensatoren, die in verschiedenen Haushalten, öffentlichen Gebäuden und im Borkumer Nordseeaquarium installiert wurden.

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Nachhaltiges Design Thinking per Online-Toolbox

Design Thinking für Nachhaltigkeit ist eines der zentralen Forschungsergebnisse von IMKoN und eine Weiterentwicklung des klassischen Design Thinking, einer nutzerzentrierten Innovationsmethode. Design Thinking für Nachhaltigkeit ermöglicht es, einen Innovationsworkshop durchzuführen, bei dem Nachhaltigkeitskriterien systematisch berücksichtigt werden.