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Erstellung eines Businessplanes

Am Anfang einer jeden Existenzgründung wird in der Regel die Erstellung eines Businessplanes stehen, denn er spiegelt das Gründungsvorhaben wieder. Er ist notwendig für das Bankgespräch, wenn man Kredite braucht und dient z. B. auch als Basis für die Beurteilung der Geschäftsidee für die Agentur für Arbeit (Gründungszuschuss) bzw das Jobcenter (Einstiegsgeld). In diesen Fällen ist ein gründlich erarbeiteter  und auch für Außenstehende gut nachvollziehbarer Businessplan unerlässlich. Aber selbst wenn man nicht auf externe „Geldgeber“ angewiesen ist oder eher im kleinen Rahmen gründet, kann es nicht schaden, einen Businessplan zu erstellen.Denn die bedeutendste Funktion des Businessplanes liegt vor allem darin:Man wird frühzeitig „gezwungen“, sich mit allen wichtigen Aspekten der Gründung auseinanderzusetzen  (Idee, Kunden, Markt, Liquidität, Investition, Finanzierung, Marketing, Werbung, Kalkulation, Rentabilität, Tragfähigkeit) und …

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Crowd -WAS? Wie ein Startup an Geld aus dem Schwarm kommen könnte

Was ist das überhaupt – CROWD-FUNDING? Oft wird es einfach auch als Schwarm-Finanzierung eingedeutscht. Die wird inzwischen für unterschiedlichste Projekte, besonders gern im sozialen oder kulturellen Bereich, manchmal auch im Sport, oft von NGOs – gemeinnützige nicht Regierungsorganisationen – genutzt.

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Kreativmacherin mit 2. Festival „Scientia mortuorum“ in MV

Anzutreffen ist die Schwarze Witwe alias Dr. Anja Kretschmer mittlerweile auf Friedhöfen zwischen Lübeck und Leipzig, zwischen Kiel und Eisenach. Mit großer Fachkunde und sehr oft und bei passender Situation mit einem Augenzwinkern, berichtet die Kunsthistorikerin in ihrer Rolle als Kunstfigur von Totenkronen und Vorzeichen, mit denen Gevatter Tod sich ankündigt, erzählt von Wiedergängern oder der Angst vor dem Scheintod, der Begräbniskultur unserer Vorfahren und von deren Ritualen.