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Erstellung eines Businessplanes

Am Anfang einer jeden Existenzgründung wird in der Regel die Erstellung eines Businessplanes stehen, denn er spiegelt das Gründungsvorhaben wieder. Er ist notwendig für das Bankgespräch, wenn man Kredite braucht und dient z. B. auch als Basis für die Beurteilung der Geschäftsidee für die Agentur für Arbeit (Gründungszuschuss) bzw das Jobcenter (Einstiegsgeld). In diesen Fällen ist ein gründlich erarbeiteter  und auch für Außenstehende gut nachvollziehbarer Businessplan unerlässlich. Aber selbst wenn man nicht auf externe „Geldgeber“ angewiesen ist oder eher im kleinen Rahmen gründet, kann es nicht schaden, einen Businessplan zu erstellen.Denn die bedeutendste Funktion des Businessplanes liegt vor allem darin:Man wird frühzeitig „gezwungen“, sich mit allen wichtigen Aspekten der Gründung auseinanderzusetzen  (Idee, Kunden, Markt, Liquidität, Investition, Finanzierung, Marketing, Werbung, Kalkulation, Rentabilität, Tragfähigkeit) und …

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Mitarbeitende Angehörige im Unternehmen

Gerade bei Jungen Unternehmen und in kleinen Betrieben kommt es häufiger vor, dass Ehepartner oder Kinder im Unternehmen mitarbeiten. In diesem Fall muss aber immer genau nachvollziehbar sein, welchen „Arbeitnehmerstatus“ das Familienmitglied im Betrieb hat. Vor allem im Hinblick auf Sozialversicherung und Finanzamt gibt es hier einiges zu beachten. 1. Sozialversicherungspflicht Soll ein Familienangehöriger im Betrieb mitarbeiten, muss der Arbeitgeber das Beschäftigungsverhältnis bei der zuständigen Krankenkasse anmelden. Daraufhin wird von der Krankenkasse zunächst  ein Fragebogen zugesendet, mit dem der individuelle Arbeitnehmerstatus geklärt werden soll.Je nachdem, wie das Beschäftigungsverhältnis ausgestaltet wird, kann eine Sozialversicherungspflicht vorliegen. Bei mitarbeitenden Familienangehörigen unterscheidet man zwischen einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis, familienhafter Mitarbeit oder einer Mitunternehmerschaft. Ist die Sachlage nicht eindeutig, wird der Einzelfall zur endgültigen Entscheidung an die Deutsche Rentenversicherung …

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Crowd -WAS? Wie ein Startup an Geld aus dem Schwarm kommen könnte

Was ist das überhaupt – CROWD-FUNDING? Oft wird es einfach auch als Schwarm-Finanzierung eingedeutscht. Die wird inzwischen für unterschiedlichste Projekte, besonders gern im sozialen oder kulturellen Bereich, manchmal auch im Sport, oft von NGOs – gemeinnützige nicht Regierungsorganisationen – genutzt.

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ABSAGE dreitägiges Intensivseminar für Existenzgründer in Waren

In by @gg

Sie möchten Ihre Geschäftsidee umsetzen, befinden sich bereits in der Vorbereitungsphase oder möchten als Jungunternehmer Ihr Wissen erweitern? Strukturieren Sie Ihre Gedanken, treffen Entscheidungen und/oder finden Sie Antworten auf Fragen zu Ihrer Gründung.
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