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Mitarbeitende Angehörige im Unternehmen

Gerade bei Jungen Unternehmen und in kleinen Betrieben kommt es häufiger vor, dass Ehepartner oder Kinder im Unternehmen mitarbeiten. In diesem Fall muss aber immer genau nachvollziehbar sein, welchen „Arbeitnehmerstatus“ das Familienmitglied im Betrieb hat. Vor allem im Hinblick auf Sozialversicherung und Finanzamt gibt es hier einiges zu beachten. 1. Sozialversicherungspflicht Soll ein Familienangehöriger im Betrieb mitarbeiten, muss der Arbeitgeber das Beschäftigungsverhältnis bei der zuständigen Krankenkasse anmelden. Daraufhin wird von der Krankenkasse zunächst  ein Fragebogen zugesendet, mit dem der individuelle Arbeitnehmerstatus geklärt werden soll.Je nachdem, wie das Beschäftigungsverhältnis ausgestaltet wird, kann eine Sozialversicherungspflicht vorliegen. Bei mitarbeitenden Familienangehörigen unterscheidet man zwischen einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis, familienhafter Mitarbeit oder einer Mitunternehmerschaft. Ist die Sachlage nicht eindeutig, wird der Einzelfall zur endgültigen Entscheidung an die Deutsche Rentenversicherung …

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In der Medizin sind Würfel wenig verlässlich

Das junge Technologieunternehmen SensID will mit maßgeschneidertem Referenzmaterial als unabhängige Qualitätskontrolle für die molekulare Gendiagnostik punkten. „Das kommt den Patienten zugute und für die behandelnden Ärzte werden Ergebnisse genauer und robuster“, erklärt Gründer Björn Nowack seinen Schritt zur Firmengründung. Das Team der SensID GmbH aus Rostock möchte bestehende Untersuchungsmethoden und neue hochsensitive Nachweismethoden durch den Einsatz von Referenzmaterial sicherer bei der Ergebnisermittlung machen und so auch die teilweise zu Unrecht in Verruf gekommenen Diagnostiklabore unterstützen.

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Kreativmacherin mit 2. Festival „Scientia mortuorum“ in MV

Anzutreffen ist die Schwarze Witwe alias Dr. Anja Kretschmer mittlerweile auf Friedhöfen zwischen Lübeck und Leipzig, zwischen Kiel und Eisenach. Mit großer Fachkunde und sehr oft und bei passender Situation mit einem Augenzwinkern, berichtet die Kunsthistorikerin in ihrer Rolle als Kunstfigur von Totenkronen und Vorzeichen, mit denen Gevatter Tod sich ankündigt, erzählt von Wiedergängern oder der Angst vor dem Scheintod, der Begräbniskultur unserer Vorfahren und von deren Ritualen.