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„Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)“

Mit der Ende Juni 2019 veröffentlichten Richtlinie möchte das BMWi nun auch nichttechnische Innovationen fördern, wie z. B. neue digitale Geschäftsmodelle. Dabei zielt das Programm insbesondere auf die Stärkung der Innovationskraft von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) inklusive Selbständigen und jungen Unternehmen. Die neue Pilotförderung IGP ist Teil der Transferinitiative des BMWi, die das Ziel verfolgt, Hindernisse und Lücken auf dem Weg von der Idee zum Markterfolg zu benennen und zu beseitigen.Konkret erfasst werden von der neuen Förderrichtlinie unter anderem innovative Geschäftsmodelle und Designansätze, aber auch Anwendungssoftware wie neuartige Lern-Apps sowie neue Formen der Technologienutzung. Der Programmstart soll im Herbst mit einem ersten Förderaufruf zu digitalen und datengetriebenen Geschäftsmodellen und Pionierlösungen erfolgen. Für das kommende Jahr ist ein zweiter Aufruf geplant, …

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Vertikales Begrünungssystem vorgestellt

Wie sieht der Garten der Zukunft aus? Wie können unsere Städte grüner werden? Ein Patent von Fraunhofer UMISCHT und der biolit GmbH & Co. KG wurde für eine großflächige vertikale Begrünung im urbanen Raum konzipiert. Das System ist jedoch auch für den kleineren Maßstab in Form von Wandverkleidungen oder Trennwänden für Garagen oder Doppelhaushälften geeignet. Zurzeit laufen in dieser Richtung drei Pilotprojekte.

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Wissenschaftspreis: Bewerbung bis 15. August

In diesem Jahr sollen auch neue, innovative Forschungsideen mit dem Norddeutschen Wissenschaftspreis prämiert werden können, die das Potential haben, einen Beitrag zur Stärkung und Wettbewerbsfähigkeit norddeutscher wissenschaftlicher Netzwerke zu leisten. Das Preisgeld kann in diesem Fall für eine (Teil-)Erprobung des Projekts eingesetzt werden.

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Wasserstoff-Flitzer aus MV verteidigt EM-Titel

Studenten der Hochschule Stralsund haben beim weltweit größten Energieeffizienz-Wettbewerb für junge Tüftler ihren ersten Platz vom Vorjahr verteidigt. Ihr selbstkonstruiertes Rennauto mit Wasserstoffantrieb war beim „Eco-Marathon Europe“ in London das effizienteste. Das ThaiGer-H2-Team siegte am vergangenen Wochenende beim Wettrennen in der britischen Hauptstadt in der Kategorie der Prototypen mit Wasserstoffantrieb vor Studenten aus dem italienischen Turin. Den Wettbewerb, veranstaltet von einem großen Öl- und Gasunternehmen, gibt es in Europa seit 1985. Er gibt Berufsschülern sowie Studenten von Fachhochschulen und Universitäten die Gelegenheit, ihre Ideen für nachhaltige Mobilität vorzustellen. Der „Eco-Marathon“ geht auf zwei US-Wissenschaftler zurück, die sich 1939 einen Wettbewerb lieferten, wer mit einem Liter Kraftstoff die weiteste Strecke zurücklegt.

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Dilemmata der Nachhaltigkeit erforscht

In dem auf drei Jahre angelegten Vorhaben geht es um die zum Teil ganz unterschiedlichen Definitionen von Nachhaltigkeit, die Organisationen und Fördereinrichtungen im Laufe der vergangenen Jahre entwickelt haben. Dabei spielen die jeweils verfolgten Interessen eine maßgebliche Rolle: Wo etwa der eine Förderer den Erhalt des natürlichen Ökosystems verfolgt, unterstützt der andere nachhaltige Landnutzung in der Agrarwirtschaft.