E-Mail mit Hinweis auf Sicherheitsupdate ist gefälscht

„Informationen zum Sicherheitsupdate” – mit diesen Worten beginnen E-Mails, die aktuell angeblich im Namen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verschickt werden. Wer eine entsprechende Nachricht im Postfach findet, sollte aufpassen: Ein falscher Klick und Smartphone oder PC sind mit einer gefährlichen Schadsoftware infiziert. Im Zusammenhang mit den kürzlich bekannt gewordenen Sicherheitslücken “Spectre” und “Meltdown” beobachtet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aktuell eine SPAM-Welle mit angeblichen Sicherheitswarnungen des BSI. Die Empfänger werden darin aufgefordert, Sicherheitsupdates durchzuführen, die unter einem in der Mail enthaltenen Link abgerufen werden können. Der Link führt zu einer gefälschten Webseite, die Ähnlichkeit mit der Bürger-Webseite (www.bsi-fuer-buerger.de) des BSI aufweist. Der Download des angeblichen Updates führt zu einer Schadsoftware-Infektion des Rechners oder Smartphones. …

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Soziale Medien: Wenn Freunde zu Objekten werden

Warum nutzen Menschen soziale Medien? Um diese Frage zu beantworten, haben Sozialpsychologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) über 500 Facebooknutzer online nach ihrer Persönlichkeitsstruktur und ihrer Nutzung der Plattform befragt. Auf Basis der Ergebnisse haben sie die erste übergreifende Theorie zur Nutzung von sozialen Medien entwickelt. Der Schlüssel liegt demnach in der Selbstregulation: Wir nutzen Facebook so, dass wir uns wohl fühlen und hoffen, unsere Ziele zu erreichen.

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Cloud-Nutzung im Verarbeitenden Gewerbe

Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland nutzt inzwischen die kostenpflichtigen IT-Dienste aus der virtuellen Wolke. Damit hat sich der Anteil der Unternehmen hierzulande in den vergangenen zwei Jahren gut verdoppelt, wie ein Vergleich mit Daten von Eurostat zeigt. Insgesamt liegen die Unternehmen in Deutschland im europäischen Vergleich jedoch nur im unteren Mittelfeld. Sehr viel Cloud-Dienstleistungsaffiner sind beispielsweise Unternehmen in Dänemark oder Irland.

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Mittelständler investieren noch wenig in digitales Büro

Mittelständler wollen das Papier aus ihren Büros verbannen und setzen verstärkt auf Lösungen für die digitale Dokumentenverwaltung. Fast jedes fünfte mittelständische Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern (18 Prozent) gibt aktuell an, in nächster Zeit Investitionen in eine entsprechende umfassende Softwarelösung tätigen zu wollen. Weitere 8 Prozent planen Ersatz- oder Erweiterungsbeschaffungen für sogenannte Enterprise-Content-Management- (ECM) bzw. Dokumenten-Management-Systeme (DMS).

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Datenklau – schnell entdeckt!

Computerexperten haben bislang kaum eine Chance, Unternehmen oder Behörden dauerhaft vor Netzwerkeinbrüchen zu schützen. Zu zahlreich und wenig aussagekräftig sind die Ereignisse, die auf mögliche Hacker-Angriffe hindeuten. Mit PA-SIEM bekommen IT-Verantwortliche ein effektives Werkzeug an die Hand. So können sie Datenklau und Co. schneller entlarven und Daten besser schützen.

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1997: Ausrichtung des ersten bundesweiten Gründerwettbewerbs

Nachdem die ersten Businessplanwettbewerbe in den USA bereits in den Achtzigerjahren ausgetragen wurden, zog Ende der Neunziger auch Deutschland nach. Auf regionaler Ebene etablierten sich 1996 als erstes der Münchner Businessplanwettbewerb (MBPW) und der Businessplanwettbewerb Berlin-Brandenburg. Ein Jahr später, 1997, gab es mit dem „Gründerwettbewerb Multimedia“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, später dann vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, den ersten Wettbewerb auf Bundesebene.