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„Viele Mittelständler schauen der digitalen Revolution tatenlos zu“

Die technische Komplexität, die Datensicherheit, die wirtschaftlichen Risiken und oft auch Vorbehalte im Betrieb – kleine und mittlere Unternehmen tun sich schwerer mit dem Schritt in die digitale Zukunft als die großen und setzen dabei immer häufiger auf externe Hilfe. Wie diese auch aus der Forschung kommen kann, zeigt ein beispielhaftes Projekt aus Bremen. Gemeinsam mit dem BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen geht der international agierende Mittelständler Saacke die digitale Transformation an. Eine Besonderheit dabei: Die Partner lassen andere Unternehmen an der Entwicklung teilhaben und initiieren einen Best-Practice-Dialog.

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Glasfaserausbau: Mit allen Kräften zukunftsfähig aufstellen

Mittelfristig wird eine deutschlandweite Versorgung aller Gebäude und 5G-Mobilfunkstandorte mit Glasfaseranschlüssen benötigt. Nur ein solches Glasfaser-Infrastrukturziel würde Sicherheit für Investoren bieten. An einer entsprechenden Leitlinie lässt sich sowohl eine stringente, nachhaltige Förderpolitik als auch der regulatorische Rahmen ausrichten.

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Arbeitsrecht in der Arbeitswelt 4.0

Eine „schöne neue Arbeitswelt“ verheißt den meisten unter uns die Digitalisierung. Langweilige Routine könnte uns von Algorithmen abgenommen werden. Das allgegenwärtige Fachkräfteproblem sollen schlaue Roboter entschärfen. Der Mensch bekommt Freiheit für kreative Entfaltung im Büro und an der Werkbank. Mit entsprechenden Visionen und Zukunftsszenarien wurden gerade in jüngerer Zeit viel analoges Papier beschrieben, würden Diskussionen in sozialen Netzwerken losgetreten.

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Digitalisierung zum Instrument für zukunftsfähige, nachhaltige Entwicklung machen

B.A.U.M. und DBU starten Kompetenzplattform für Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Mittelstand „Wir wollen, dass speziell der Mittelstand die Chancen der Digitalisierung für eine zukunftsfähige und nachhaltige Entwicklung nutzt und etwa Ressourcen und Energie gespart werden“, sagt Alexander Bonde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). „Dabei müssen wir aber auch die Umwelt-Risiken im Blick behalten.“ Sharing-Konzepte zum Beispiel bei Autos würden über soziale Netzwerke, mobile Zugriffsgeräte oder digitale Plattformen funktionieren, Ressourcen effizient nutzen und Einsparpotenziale mit sich bringen. Durch immer mehr und neuere Geräte und höheren digitalen Austausch dürfe dieser Nutzen aber nicht wieder aufgezehrt werden. Gemeinsam mit dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M., Hamburg) startet die DBU jetzt das Projekt nachhaltig.digital, eine Kompetenzplattform, die insbesondere mittelständische Unternehmen und ihre Geschäftspartner …

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Roboter „Paul“ als charmante Einkaufshilfe

Am 27. Februar 2018 erhielt die Mojin Robotics GmbH den auf 5000 Euro dotierten Fraunhofer-Gründerpreis 2017, den Fraunhofer Venture gemeinsam mit dem High-Tech Gründerfonds ins Leben gerufen hat. Mit dem Preis wird dieses Jahr ein Spin-off aus dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA ausgezeichnet, welches durch die Kombination von u.a. semantischen Dialogsystemen und Künstlicher Intelligenz einen Roboter entwickelt hat, der durch seine einzigartige Technologie das Leben in verschiedenen Bereichen vereinfacht und so die Lebens- und Arbeitsqualität auf ein neues Level hebt. Intelligente Robotertechnologien sollen aus den Fabrikhallen in Alltagsumgebungen gebracht werden und Nutzern eine intuitive sowie natürliche Interaktion mit der Technik ermöglichen.

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Datenschutz-App für das Smartphones entwickelt

Für Smartphones gibt es immer mehr Anwendungen (Apps), die ohne das Wissen der Nutzer auf private Daten zurückgreifen. Forscher der Goethe-Universität haben nun eine App entwickelt, die Risiken für den Datenschutz aufspürt und Nutzern die Kontrolle über das Verhalten ihrer Apps zurückgibt.