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Betriebliches Gesundheitsmanagement ist Standortvorteil für Unternehmen

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es für die Firmen in Mecklenburg-Vorpommern wichtig, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die Unternehmen zu binden und sie zu motivieren. Die Gesundheit der Beschäftigten und ihre Zufriedenheit im Betrieb spielen dabei eine besondere Rolle. Bislang war der AGNetz e.V. mit dem Projekt „Offensive für betriebliche Gesundheitsförderung“ der zentrale Ansprechpartner im Land für die Betriebe. Dieses erfolgreiche Projekt endet zum 30. Juni 2016. In Zukunft wird das Projektkonzept von NORDGesundheit fortgeführt. Die Sozialpartner, Krankenkassen und Rentenversicherung werden mit dem AGNetz e.V. weiterhin ihre Aktivitäten zur Förderung des betrieblichen Gesundheitsmanagements bündeln. „Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für alle ein Gewinn“, sagte Sozialministerin Birgit Hesse am Montag in Schwerin. „Das Unternehmen profitiert durch leistungsfähige und motivierte Beschäftigte. Die Arbeitnehmerinnen …

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KMU – wer dazu zählt, erläutert ein neuer Leitfaden

Mit diesem KMU-Benutzerleitfaden erhalten Unternehmer allgemeine Leitlinien, an die sie sich bei der Anwendung der KMU-Definition halten sollten. Der Leitfaden hat keinerlei rechtliche Wirkung und ist für die EU-Kommission in keiner Hinsicht bindend. Die Empfehlung 2003/361/EG der Kommission (veröffentlicht im Amtsblatt der Europäischen Union L 124 vom 20. Mai 2003, S. 36) ist die einzig verbindliche Grundlage bei der Bestimmung der Voraussetzungen für die Erfüllung der KMU-Kriterien. 6.5.2016

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Unternehmen sehen Digitalisierung als Chance

Eine Umfrage des Digitalverbandes Bitkom hat gezeigt, dass 96 % der deutschen Unternehmen in wichtigen Branchen die Digitalisierung als Chance sehen. Bei der Mehrheit hapert es allerdings noch bei der Umsetzung. Hier ein paar weitere Fakten: Viele Unternehmen haben noch gar keine Digitalstrategie. Gleichzeitig haben aber die Unternehmen erkannt, dass ihnen die Wettbewerber aus ihrer Branche voraus sind, die schon frühzeitig auf die Digitalisierung gesetzt haben. Auswirkungen der Digitalisierung werden auch in Personalfragen erwartet. Je nach Branche erwarten zwei Drittel bis drei Viertel der Unternehmen, dass es künftig mehr spezialisierte Tätigkeiten geben wird. Gleichzeitig sagt etwa die Hälfte aller Befragten, dass einfache Tätigkeiten wegfallen werden. Die Mehrheit der Befragten geht aber davon aus, dass die Anzahl der Beschäftigten stabil bleibt oder sogar …