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Welche Auskünfte muss You Tube über Nutzer hergeben?

Der für Urheberrechtssachen zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat im November über die Frage zu entscheiden, welche Daten Betreiber einer Videoplattform über diejenigen Nutzer herausgeben müssen, die urheberrechtlich geschützte Inhalte widerrechtlich auf die Plattform hochgeladen haben. Beim Hochladen von Videos auf „YouTube“ müssen sich Benutzerinnen und Benutzer registrieren und dabei zwingend Namen, E-Mail-Adresse und Geburtsdatum angeben. Eine Filmverwertungsfirma verlangt nun die Herausgabe dieser Daten, um einer möglichen Urheberrechtsverletzung nachzugehen.

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Upload-Filter überschreiten Grenze zur Zensur

Laut EU-Vorschlag sollen Internetplattformen sämtliche Inhalte einzelner Internetnutzender bereits vor dem Hochladen auf vermeintliche Urheberrechtsverletzungen hin prüfen und bei potenziellen Rechtsverletzungen maschinell blockieren – egal ob Text, Bild, Musik oder Video. Von der Maßnahme betroffen wären unzählige Plattformen, die Inhalte Dritter speichern.

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Futuristisches Studio für innovative Medienprodukte in Betrieb genommen

Das Betreiberkonsortium Volucap GmbH nimmt erstes kommerzielles volumetrisches Videostudio auf dem europäischen Festland in Babelsberg in Betrieb. Neuartige Technologie ermöglicht innovative Darstellungsformen für Film- und Industrieproduktionen. Zur Eröffnung war Schauspielerin Emilia Schüle (Ku’damm 59, Traumfabrik) vor Ort und wurde als erste Person im volumetrischen Studio aufgenommen.

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Was sind eigentlich Katalogberufe?

Welcher Beruf tatsächlich zu den Freien Berufen gehört, ist nicht immer leicht festzustellen. Hilfestellung bietet hier eine Zusammenstellung von bestimmten Berufsgruppen. Hier unser neuer Beitrag „Gründerwissen“.

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Start-Up Night der Kreativen im Wirtschaftsministerium

Die Start-up Night der Kreativen im Bundeswirtschaftsministerium war gestern Abend  die diesjährige Auftaktveranstaltung der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Im Rahmen der Veranstaltung wurden Best-Practice-Beispiele aus der Kultur- und Kreativwirtschaft an Schnittstellen zur Bildung, Ernährung, dem Gesundheitswesen und der Nachhaltigkeit vorgestellt und in einem breiten Teilnehmerkreis aus Vertreterinnen und Vertretern von Industrie, Verbänden, Medien und Politik näher diskutiert und beleuchtet. Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie: „Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein entscheidender Impulsgeber für neue Geschäftsideen, Produkte und Dienstleistungen und von hoher Bedeutung für die Wirtschaft in Deutschland. So erzielte die Branche in 2016 über 150 Milliarden Euro Umsatz. Das ist ein beeindruckender Erfolg und zugleich auch ein eindeutiges Signal. Ein Signal, dass das Potential der Kultur- und …

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Kreativunternehmen: Herausforderungen meistern

Kreativunternehmen haben mit besonderen Herausforderungen zu tun. Welche das sind, hat die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung mit Unterstützung von Experten ermittelt. Und natürlich werden auf den Seiten der Kreativwirtschaft nicht nur die Probleme aufgelistet, es gibt auch Hinweise und Tipps zur Lösung sowie weiterführende Links. Das Ergebnis ist nicht unbedingt repräsentativ, kann aber ein wenig Orientierungshilfe leisten. Zu den wichtigsten Problemfeldern gehören: Das Eigenmarketing Sich selbst zu vermarkten, ohne den eigenen Anspruch an die künstlerische Qualität aufzugeben: Das ist nicht jedermanns Sache. Das Startkapital Die meisten Kreativ-Gründungen haben Schwierigkeiten, das erforderliche Startkapital zusammenzubekommen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie für Kreditgeber nicht kreditwürdig sind. Und an den zuweilen hohen Startkosten. Die Wirtschaftlichkeit Bei vielen Kreativ-Gründungen oder -Projekten fehlt …