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Erster Schülerverlag in M-V gegründet

Schüler der Medien- und Informatikschule haben den ersten Schülerverlag in Mecklenburg Vorpommern ins Leben gerufen. Im Auge-Verlag wollen sie ihre eigenen Illustrationen, Bücher, Karten und Zeitschriften selber herausgeben. Das Besondere des Verlages: „Keine hohe Auflagen, alle Druckerzeugnisse entstehen auf Anfrage des Kunden“, beschreibt Stefanie Riech das Geschäftsmodell des Auge-Verlages.

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Abiturienten sehen berufliche Zukunft positiv

Deutschlands Abiturientinnen und Abiturienten beurteilen ihre berufliche Zukunft positiv: 73 Prozent von ihnen prognostizieren für sich selbst gute bis sehr gute Berufsaussichten. Das geht aus einer neuen Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hervor, bei der Studienberechtigte des Abschluss-jahrgangs 2015 jeweils ein halbes Jahr vor und nach Verlassen der Schule befragt wurden.

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Lokalhelden Gründerwerkstatt geht in 2. Runde

Es tut sich etwas auf dem Land. Statt ihr Glück in den großen Städten zu suchen, zieht es immer mehr junge Menschen zurück aufs Land. Hier wo ihre Familien sind oder wo sie neue Orte für Ruhe und frische Ideen finden, fühlen sie sich wohl. Platz ist zumeist genug da, auch die Mieten sind günstig. Was fehlt sind attraktive Arbeitsplätze. Für Viele lautet die Devise daher: Die Zukunft selbst in die Hand nehmen und ein eigenes Business gründen. Mit dem Slogan „Gründ dir was!“ möchte die Lokalhelden Gründerwerkstatt junge Leute auf dem Land zu dem mutigen Schritt motivieren.

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Existenzgründer und Bürokratie: Für jeden Dritten eine Schwierigkeit

Jeder dritte Gründer in Deutschland nimmt bürokratische Regelungen und Pflichten als Schwierigkeit wahr. Damit ist Bürokratie die am häufigsten genannte Belastung im Zusammenhang mit der Existenzgründung, noch vor der Auftragsakquise und familienunfreundlichen Arbeitszeiten. Nach eigener Schätzung sind die Gründer im Mittel zwei Stunden pro Woche mit bürokratischen Pflichten beschäftigt. Eine Zusatzbefragung zum KfW-Gründungsmonitor identifiziert die zwei wesentlichen bürokratischen Problemfelder: Im Vordergrund steht die Komplexität von Steuergesetzen und -formularen. Zudem fühlen sich viele Gründer mit den verschiedenen Anmeldeprozessen überfordert und wünschen sich stärker gebündelte Behördenkontakte. Unter dem Strich gab es in den letzten Jahren beim Bürokratieabbau aber mehr Fort- als Rückschritte. So wurden einige bürokratische Hürden abgebaut, z. B. durch die Entschlackung der Handwerksordnung (Stichwort „Meisterzwang“). Im Jahr 2006 wurde die Bürokratiekostenerfassung auf …

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Förderinstrumente in MV für Kleinst- und kleinen Unternehmen

Über 90 Prozent aller Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern gehören zu den Kleinunternehmern. Die EU, die Bundesregierung und die Landesregierung fördern die Gründung und den Ausbau der Unternehmen mit vielen Milliarden. Wir geben hier einen kurzen Überblick über zehn Förderprogramme, die auch zu Ihrem Vorhaben passen könnten.

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Rechtssicherheit bei Betriebsübergaben

Den Kompromiss zur Erbschaftssteuer hält ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer in einem Gastbeitrag für die Zeitschrift „Das Dach“ für verfassungsfest. Für die Betriebe wurde Rechtssicherheit geschaffen. Die Einigung von Bund und Ländern zur Erbschaftsteuer gelang in letzter Sekunde. Gut – denn sonst hätte das Bundesverfassungsgericht allen Beteiligten erneut auf die Sprünge helfen müssen. Vorausgegangen war ein Gesetzgebungsmarathon. Dabei hat der ZDH die Situation der kleinen und mittleren Betriebe des Handwerks immer wieder aufgezeigt, heißt es im Newsletter des ZDH. „Unsere Argumente haben überzeugt – auch wenn nicht alle Mehrbelastungen zu verhindern waren angesichts der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts.“ Lange habe der Verband dafür geworben, die maßgebliche Arbeitnehmerzahl für die Befreiung vom Nachweis der Einhaltung der Lohsummenregelung mindestens auf fünf Beschäftigte festzusetzen. Obwohl einige …