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Startups: Ohne Künstliche Intelligenz und Datenanalyse kein wirtschaftlicher Erfolg

Die Startups sind sich einig: Ohne Künstliche Intelligenz und Datenanalysen ist der wirtschaftliche Erfolg deutscher Unternehmen bedroht. Jeweils 96 Prozent der deutschen Startups geben an, dass sowohl Künstliche Intelligenz als auch Big Data eine große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen haben werden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 deutschen Startups. „Ein solch eindeutiges Ergebnis ist selten, unter Startups gibt es offenbar keine zweite Meinung: Ohne den Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden wir künftig keinen wirtschaftlichen Erfolg haben. Die Politik, aber auch etablierte Unternehmen sind gut beraten, sich diese Einschätzung zu Herzen zu nehmen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Wir begrüßen sehr, dass die Bundesregierung bei Künstlicher Intelligenz einen Schwerpunkt ihrer Technologie- …

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Gutes Essen, schlechtes Essen

Wie nachhaltig sind Mahlzeiten aus dem Restaurant, der Mensa oder der Kantine? Welche Faktoren und Zutaten machen Essen nachhaltig? Und welchen Ressourcenverbrauch, CO2-Emissionen oder soziale Auswirkungen haben Speisen? Antworten darauf liefert jetzt ein neues Onlinetool – der sogenannte NAHGAST-Rechner.

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Frühstückskeks mit Algen und Guaraná

Mit der Produktidee “kof.co” hatte ein Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im April Platz 1 beim Ideenwettbewerb TROPHELIA Deutschland 2018 gewonnen. Bald geht es für das Gewinnerteam nach Paris: Dort wird es Deutschland mit “kof.co”, dem Frühstückskeks mit Algen und Guaraná, beim europäischen ECOTROPHELIA-Wettbewerb vertreten, der vom 21.-22. Oktober stattfinden wird.

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Jedes dritte Startup verzichtet auf Geld vom Staat

Ob Gründungsstipendien, staatliche Darlehen oder auch Risikokapital – in Deutschland gibt es inzwischen viel staatliche Unterstützung für Startups. Aber nur jeder zweite Gründer (47 Prozent) hat auch mindestens eine Form von finanzieller Hilfe erhalten. Und jeder Dritte (36 Prozent) hat auf entsprechende Anträge verzichtet, vor allem weil ihm der bürokratische Aufwand zu hoch war (66 Prozent). Ebenfalls beklagt wurde ein mangelhafter Überblick über die Angebote (43 Prozent) oder es fehlten Zeit und Personal, um sich zu informieren (35 Prozent). Jeder fünfte Gründer (21 Prozent) verzichtete auf eine Antragstellung, weil ihm die Erfolgsaussichten zu gering erschienen (21 Prozent). Immerhin 40 Prozent haben aber auch aus grundsätzlichen Erwägungen auf einen Antrag verzichtet, weil sie eine private Finanzierung vorziehen. Das ist das Ergebnis einer …

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Bei „inspired“ spielen Fußball und die DSGVO die 1. Geige

Landesfinale beim Ideenwettbewerb inspired“: In dem Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Rostock und Greifswald sowie der Fachhochschulen Neubrandenburg, Stralsund, Wismar und der Fachhochschule des Mittelstands Rostock/Schwerin präsentieren sich heute die Finalisten zum Endausscheid.

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Was neugegründete Unternehmen auszeichnet

Bei der Untersuchung von 238 Neugründungen zeigte sich, dass fast drei Viertel der neugegründeten Unternehmen auch vier Jahre nach dem Gründungsvollzug noch am Markt aktiv sind. Die Mehrheit der Aufgaben findet bereits im Verlauf des ersten Jahres statt. Insgesamt scheint das erste Jahr somit für neugegründete Unternehmen eine entscheidende Rolle für das Bestehen am Markt zu spielen.