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Nobelpreisträgertreffen: Auszeichnung für Greifswalder Nachwuchsforscher

Der Greifswalder Medizinstudent und Nachwuchswissenschaftler Florian Siegerist wurde für eine Ideenskizze zu einem wissenschaftlichen Start-Up-Unternehmen mit einem Preis in Höhe von 10.000 Euro ausgezeichnet. Er durfte sein Projekt auf dem „Bayer Open Science Startup Pitch“ während des 66. Nobelpreisträgertreffens in Lindau am Bodensee präsentieren. Der Nachwuchsforscher ist Doktorand am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universitätsmedizin Greifswald.

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Angekommen: 100 Geflüchtete zum Gründen motiviert

Das Besondere bei „Start-Up Your Future“ ist, dass geflüchteten Gründerinnen und Gründern individuell ausgesuchte, ehrenamtliche Gründerpaten an die Seite gestellt werden. Seit einem Jahr begleitet „Start-Up Your Future“ geflüchtete Gründerinnen und Gründer in Berlin-Brandenburg auf dem Weg in die berufliche Selbständigkeit. Das Pilotprojekt der Wirtschaftsjunioren Deutschland wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finanziert.

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Speed-Date-Runden beim INNO AWARD

Es war eine kurzweilige Preisverleihung. Denn neun Innovationen hatten es auf eine Shortlist der Jury geschafft. In einer Speed-Date-Runde stellten sie ihre Projekte innerhalb von zwei Minuten den geladenen Gästen vor. Diese wiederum wählten daraus den erstmals vergebenen Publikumspreis. Und der ging – wie auch der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Hauptpreis – an das Team von „Nebula Labs“ um Dr. Jörn Winter und Dr. Ansgar Schmidt-Bleker vom Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. in Greifswald (INP).

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Finalisten für Deutschen Gründerpreis 2018 ausgewählt

Tüftler und Erfinder bestimmen in diesem Jahr den Deutschen Gründerpreis mit technisch anspruchsvollen Geschäftsmodellen. Die Spanne der Geschäftsmodelle reicht von chemischen Minireaktoren über strömungsmessende Sonden bis hin zu intelligenten Stromspeichern und individueller Software. Die Unternehmen setzen zunehmend auf digitale Technologien, die zudem besonders nachhaltig und Ressourcen schonend sind.

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Startups brauchen deutlich mehr Geld

Startups in Deutschland benötigen im Schnitt 3,1 Millionen Euro in den kommenden zwei Jahren – und damit deutlich mehr Geld als noch in den Vorjahren. 2017 lag der Kapitalbedarf bei 2,2 Millionen Euro, 2016 bei 2,4 Millionen Euro. Nur jedes elfte Startup (9 Prozent) hat einen Kapitalbedarf von weniger als 100.000 Euro, 12 Prozent gehen aber von 5 Millionen Euro oder mehr aus. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 300 Startups.