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HSK: „Hat sonst keiner“ – 161 Besonderheiten aus MV

Die Abkürzung „HSK“ steht für „hat sonst keiner: In Schwerin wurde eine Imagebroschüre des Landes präsentiert, die Prof. Dr. rer. pol. Norbert Zdrowomyslaw mit Studierenden der Hochschule Stralsund erstellte. Unter dem Titel „Die 161 HSK Mecklenburg-Vorpommerns mit Entdeckerrouten – attraktiver Lebens-, Wirtschafts- und Urlaubsstandort“ finden sich unter anderem außergewöhnliche Unternehmen, touristische Attraktionen und kulturelle Angebote.

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Digitales Schulungsangebot für Touristiker und Gastgeber

Neue Webinar des Deutschen Tourismusverbandes vermitteln ab Mai in kompakten Trainingseinheiten die wichtigsten Informationen zu aktuell relevanten Tourismusthemen. Die ersten starten am 6. Mai und richten sich an die Gastgeber von Ferienwohnungen, -häusern und -zimmern.

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Touristische Stärkung des Binnenlandes geplant

Zur Förderung des Tourismus im ländlichen Raum unterstützt das Wirtschaftsministerium drei Netzwerke. Für drei Jahre erhalten die Projektträger insgesamt 1,2 Millionen Euro aus Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) und der GRW.

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Fachkräftemangel wird Wachstumsbremse für Tourismus

Die Betriebe insbesondere in den Küstenregionen schätzen die Aussichten deutlich schlechter ein als im Vorjahr. Und das trotz insgesamt steigender Gästezahlen in Deutschland: Nach dem erneuten Rekordjahr 2017 gab es auch im Frühjahr bereits wieder fünf Prozent mehr Übernachtungen als im Vorjahreszeitraum. Die Sorgen um die Nachfrage bleiben auf niedrigem Niveau. Die gute Beschäftigungssituation und steigende Löhne stützen zudem die Konsumlaune der Verbraucher. Der Fachkräftemangel trübt jedoch die Aussichten vieler Betriebe.

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Minijober können auf Rentenversicherungspflicht verzichten

Minijobber sind versicherungspflichtig in der Rentenversicherung und profitieren dadurch vom vollen Leistungspaket der Rentenversicherung. Falls sie darauf verzichten wollen, können sich Minijobber jedoch auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Wir erklären, was Arbeitgeber von Minijobbern in diesem Fall beachten müssen und warum es sich Minijobber gut überlegen sollten, diesen Schritt zu gehen. Der Minijobber verzichtet mit der Befreiung auf das volle Leistungspaket der Rentenversicherung Lässt sich der Minijobber von der Rentenversicherungspflicht befreien, entfällt sein Eigenanteil von 3,6 Prozent. Dadurch gehen dem Minijobber jedoch Leistungen der Rentenversicherung verloren. Ein rentenversicherungspflichtiger Minijobber erwirbt vollwertige Pflichtbeitragszeiten, die für die Erfüllung der verschiedenen Wartezeiten in der Rentenversicherung berücksichtigt werden. Damit kann der Minijobber von zahlreichen Leistungen der Rentenversicherung profitieren. Dazu gehört zum Beispiel auch, …