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Butter bei die Fische: IHK Nord pro Ernährungswirtschaft

Die IHK Nord hat im Rahmen der Initiative Zukunft Norddeutschland ein Magazin zum Thema Ernährungswirtschaft veröffentlicht. Und das nicht einfach so: die Ernährungswirtschaft ist im norddeutschen Raum von besonderer Bedeutung. Regional orientierte Unternehmen des Mittelstandes und namhafte sowie überregional bekannte Konzerne haben hier ihren Sitz. Die Erzeugung, Verarbeitung und Veredelung landwirtschaftlicher Produkte besitzen im Norden einen traditionell hohen Stellenwert. Mit rund 2.700 Euro Umsatz je Einwohner lag der Norden 2016 deutlich über dem Bundesdurchschnitt (rund 2.000 Euro) bei der Lebensmittelherstellung. Doch die Branche muss sich jetzt und in Zukunft immer mehr Herausforderungen stellen: Tierwohl, Bodenbelastung, Gewässer- und Grundwasserschutz, Natur- und Artenschutz sowie Arbeitsbedingungen werden in den Medien besonders viel diskutiert und beeinflussen die Wahrnehmung der Ernährungsindustrie. Verbesserung des Branchenimages Die IHK …

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Jeder zweite Mitarbeiter sitzt am Computer

Computer, Laptops, Tablets und Smartphones sind ständige Begleiter – in der Freizeit wie im Job. So arbeitet heute rund jeder zweite Mitarbeiter (48 Prozent) quer durch alle Branchen an einem Computerarbeitsplatz. Vor zwei Jahren waren es 44 Prozent. Das zeigt der Digital Office Index 2018 – eine repräsentative Befragung von 1.106 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern des Digitalverbands Bitkom. Besonders hoch ist der Anteil von Computerarbeitsplätzen bei Banken und im Finanzdienstleistungsgewerbe.

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Beratungsangebot zum Ökolandbau

Das Landwirtschaftsministerium hat 12 zertifizierte Ökobetriebe ausgewählt, die künftig im Rahmen des Landesprogramms „Öko-Kompetenz Mecklenburg-Vorpommern 2020“ als Konsultationsbetriebe im ökologischen Landbau fungieren werden. Diese Betriebe sollen wie Leuchttürme Anlaufstellen für andere Landwirte sein, die ökologisch wirtschaften oder sich für eine Umstellung auf den ökologischen Landbau interessieren. Sie wurden im Ergebnis eines Interessenbekundungsverfahrens entsprechend der 12 vorgegebenen Produktionsrichtungen ausgewählt.

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Umfrage: Bürokratie reduziert – es geht doch!

Die im letzten Jahr beschlossene Anhebung der Grenze für die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG) verringert spürbar die Bürokratie. Das hat eine aktuelle DIHK-Umfrage unter Unternehmen ergeben: Drei Viertel registrieren eine deutliche Entlastung. Bei den Kleinstunternehmen fühlen sich sogar 90 Prozent deutlich entlastet. Selbst bei den größeren Unternehmen (mehr als 250 Mitarbeiter) mit einer automatisierten Buchhaltung sehen zwei Drittel eine Verbesserung. Bürokratieabbau lohnt sich!

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Steuererleichterungen für Online-Händler in Sicht?

Mit dem Jahressteuergesetz 2018 sollen eine noch in diesem Jahr fachlich gebotenen und zwingend notwendigen Rechtsänderungen im Steuerrecht erfolgen. Das jedenfalls erwartet das Bundesministerium für Finanzen in Berlin. Hierzu gehören notwendige Anpassungen an EU-Recht und EuGH-Rechtsprechung sowie die Umsetzung von Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesfinanzhofs. Dieser Referentenentwurf setze eine EU-Initiative um, mit der Plattformbetreiber stärker für den Umsatzsteuervollzug in die Pflicht genommen werden. Beispielsweise sollen Plattformbetreiber für Umsatzsteuerausfälle ihrer Marktplatzhändler in Haftung genommen werden. Das unterstützen die deutschen Spitzenverbände grundsätzlich.

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Mütter kehren eher zu familienfreundlichen Betrieben zurück

Betriebe in Deutschland bieten immer häufiger Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Große Betriebe mit mehr als 250 Beschäftigten sind hier Vorreiter, aber die kleinen und mittleren Betriebe ziehen nach.