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Familienunternehmer: Eher Evolution als Disruption

Familienunternehmen und Mittelständlern wird vielfach fehlende Innovations- und Digitalisierungsfähigkeit unterstellt. Die Realität sieht anders aus: Viele tradierte deutsche Unternehmen haben bereits Innovationszentren und eigene Einheiten gegründet, die gezielt neue Produkte und Geschäftsmodelle entwickeln.

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„Eigentlich ging mir ja Saubermachen auf den Keks“

Wenn jemand gründet und dann 20 Jahre durchhält, dürfte sein mutiger Schritt in die Selbstständigkeit als erfolgreich zu bewerten sein. Es könnte unterdessen aber die Zeit herangekommen sein, sich nach einer passenden Nachfolge für die eigene Geschäftsidee umzuschauen. Warum nicht in der aktuellen Gründerszene des Landes, sagte sich eine Rostocker Unternehmerin und schrieb eine Mail an das Internetportal GRUENDER-MV.DE: „Ich könnte mir gut vorstellen, dass es Interessenten gibt, die sich mit meiner Hilfe eine Existenz aufbauen wollen.“
Wir wurden neugierig und wollten die ganze Gründergeschichte von Karin Magdanz-Thümecke hören.

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Von der Führungskraft zum Unternehmer

Grundsätzlich gibt es für Unternehmer und Unternehmerinnen, die in der Familie keinen Nachfolger oder keine Nachfolgerin finden, drei Möglichkeiten: Entweder sie bauen hierfür jemanden aus der Unternehmensbelegschaft auf oder sie kontaktieren Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen anderer Unternehmen, die sie hierfür geeignet sehen. Oder sie begeben sich auf Suche nach einem Gründer oder einer Gründerin, der oder die in einer vorhandenen Struktur die eigene Geschäftsidee umsetzen möchte.